Statements in Bochum

Es ist mal wieder Zeit für das gARTEnhaus bei Ulrique und Michael Weber in Bochum. Am 2. und 3. Juli 2016 sind Statements von Michael und mir dort zu sehen und hören. Am Samstag zwischen 15:00 und 19:00 Uhr und am Sonntag zwischen 11:00 und 16:00 Uhr sind wir in der Wiemelhauser Str. 370 in Bochum zu treffen. Gern einfach mal vorbei kommen.

Statement 02

„Statement 02“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Statement zur Eröffnung

Am 14. Januar 2016 war ich als Talkgast zu Besuch in Hamburg. Eröffnet wurde die Ausstellung „Sinnsuche und Bildfindung“ des Künstlers Jens Rusch. Ich äußerte mich zu „PEGASUS“ dem freimaurerischen Verein für Kunst, Kultur und Kommunikation, verortete die Bilder von Jens Rusch kunsthistorisch und erklärte den „freien Mann“

Video: „Hinter dem Vorhang“

Bisher gab es hier nur ein paar Fotos von deer Aktion am 8. November 2014 ( Was hinter dem Vorhang ist? ). Jetzt ist endlich ein kleines Video  fertig und zu sehen.

Eulen nach Athen?

Wie viel mal noch? Immer wieder werden aus Mäusen Eulen und diese landen in Athen. Das Vorgehen verschleiern und im Nebel der Geschichte unscharf werden lassen ist dann der nächste Schritt. Später weiß dann niemand was war.

„Behind the misty fogg!“, 80 x 100 cm, Acryl und Holzstäbe auf Leinwand und Gase, 2010, aus der Serie „money“

Preis auf Anfrage 

FAZ-Forum 2014

Da ich selbst an der Konferenz teilnahm ein kleiner Rückblick.
Wichtig fand ich die Erkenntnis, gerade im ersten Teil, dass der Wert eines Artefaktes nicht zwingend mit dem dafür bezahlten Geld einher geht. Sondern, dass gerade wertvolle Bilder oder Skulpturen viel günstiger zu kaufen sind als man glaubt. Einige, wenige im Betriebssystem Kunst gehypte Künstler erzielen allerdings Preise die den Wert Ihrer Werke weit übertreffen.
Daher waren sich einige Anwesende sehr einig darüber, dass SammlerInnen das kaufen sollten was sie im Moment anspricht. Damit fahren sie sicher wesentlich besser als sich auf Kunstspekulationen einzulassen, denn sie erfahren eine emotionale Wertsteigerung und einen Gewinn für ihre Seele.

Temptation of falling

Bis zum 17.7. zu sehen in der Ausstellung „temptations 1“ in der „janinebeangalery“ in der Torstraße 154 in Berlin.

about falling and a flying hare

„about falling and a flying hare“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Nicht dabei…

… aber dennoch eine Arbeit aus dem Zyklus. Vom 5.7. bis zum 17.7. ist in Berlin, die von Alexandra Grass kuratierte Ausstellung „temptation 1“, in der „janinebeangallery“, Torstraße 154, zu sehen. Neben meinem Bilderzyklus sind auch Arbeiten von Martina Jaeger ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich außer Sonntags von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Arbeiten sind eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Versuchung und den daraus erwachsenden Gefühlen.

hey you

 

„hey you“, Acryl auf Leinwand, 120 x 90 cm, 2014

in Privatbesitz

blind paintings …

… wurde auf den Nachtansichten 2013 nicht nur als Bilder gezeigt, sondern auch produziert. Das erste, ein Portrait von David Riedel, entstand für den Film des Filmhaus Bielefeld etwa 14 Tage vor den Nachtansichten.

blind portrait David Riedel

„David Riedel“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 11. April 2013

Um den Prozess zu verdeutlichen fand am Abend der Nachtansichten auch eine Performance mit Patrizia R. statt. Dokument dieser Vorführung ist dieses Bild.

blind portrait Patrizia R.

„Patricia R.“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 27. April 2013

Wer mehr über das gesamte Projekt, seine Entstehung und seine Intention wissen möchte, kann sich einen 28. seitigen PDF- Katalog herunter laden.

Preise, für die Bilder oder neue Aktionen, auf Anfrage.

Der 7. Tag ist auch ein Gefühl.

Dieser Film lief ohne Ton, als Endlosschleife, über Eck, am Eingang der Galerie Alexandra Grass während der Bielefelder Nachtansichten 2013. Er bildet einen Rückblick und dokumentiert Arbeiten der an der Ausstellung „Der 7. Tag“ beteiligten KünstlerInnen/SchöpferInnen. die benutzten Bilder wurden zur Verfügung gestellt von Detlef Hagenbäumer, Solveigh Hild, Cornelius Rinne und Monika Wohlfahrt. Bild- und Soundmix stammen von mir, Cornelius Rinne.

Das Video ist in limitierter, nummerierter, handsignierter DVD erhältlich. Preis auf Anfrage.

Video zur Ausstellung

Anläßlich der Bielefelder „Nachtansichten“ 2013 wurde vom Filmhaus ein Video für die beteiligte Ausstellung „Der 7. Tag“ produziert. Ich denke es lohnt sich dieses anzuschauen.

„Der 7. Tag“ Ausstellung zu den Bielefelder Nachtansichten 2013

Die Künstler

In der Ausstellung „Der 7. Tag“ beschäftigen sich die vier Bielefelder Künstler,
Detlef Hagenbäumer, (http://www.detlefhagenbaeumer.de)
Solveig Hild, (http://www.artikulation.info)
Cornelius Rinne (https://bildbetrachten.wordpress.com)
und Monika Wohlfahrt (http://www.monika-wohlfahrt.de),
mit der Schöpfungsgeschichte.
Karte 1
Im Kontext der Genesis ist es die Suche nach Antworten auf die verschiedenen Fragestellungen: alltägliche, politische, religiöse oder philosophische. Diese zu interpretieren und für ein Publikum erfahrbar zu machen.
Die Ausstellung unternimmt den Versuch, die künstlerischen Handlungen auf ihre Wirkung hin zu konzentrieren.
Karte 2

Galerie Alexandra Grass
Breite Straße 26
33602 Bielefeld

Beginn: 27.04.2013, 18:00
Ende: 28.04.2013, 01:00

Programm:
18:00 „Genesis“
19:00 „Abendmahl“
20:00 „Blind Painting“
23:00 „Abendmahl“

Der Chronistenpflicht folgend…

… sollte nicht unerwähnt bleiben, das von der „artpresentation“ „tempo di cambiamenti“ im Hause von Ulrique und Michael Weber auch Artikel in der Tagespresse erschienen sind:

WAZ vom 4.12.2012
WAZ vom 4.12.2012

WAZ vom 4.12.2012
Ruhr Nachrichten vom 4.12.2012

Der mit dem Monde spielt.

Der volle Mond steht dort neben der Fichte. Beides solitär im Klang der Zeit. Doch bring ich den Mond spielerisch mir näher, wird aus zweien drei. International wird all das erst in fremder Zunge und scheint allgemein auch gültig dann zu sein.

„Playing the moon“ 2006, Mischtechnik auf Leinwand, 70 x 100 cm

Dieses Bild ist mit anderen am 2. Dezember 2012 zwischen 11:00 und 17:00 Uhr in der Präsentation „Tempo di cambiamenti“ in der Schützenstraße 53 in 58452 Witten zu sehen. Mit dabei sind auch Bilder von Mona Schwenker und Michael Weber. Kommen Sie gerne vorbei zum schauen, staunen und reden.

Preis auf Anfrage.

Ein Portrait entsteht!

Zu den Nachtansichten 2012 in Bielefeld erstellte das Team  Andreas Liebisch, Patrick Jaworek und Tonga Yilmaz für das Filmhaus Bielefeld einen Film über das Erstellen eines Warholportraits auf der Wand der Galerie von Alexandra Grass. Hier ist das Video, das an dem Abend auf der Leinwand vor dem alten Rathaus gezeigt wurde.

Nacht meiner Ansichten …

… oder auch wie viele Menschen mit meiner Ansicht zu dem berühmten Beuys-Zitat gespielt haben. Ich hatte auch mal wieder den Durchblick und in Beobachtung hatten den auch viele andere. Sicher eines der meistfotografierten Dinge bei den Nachtansichten 2012 in Bielefeld. Dank an die 5177 Besucher allein in der Alexandra Grass Gallery und vor allem Dank auch an die fantastische Galeristin!

„… jeder ist Beuys!“,Objektausschnitt, Objektgröße ca.: 220 x 80 x 60cm, Acryl auf Faserplatte und Holz

Preis auf Anfrage

…noch ein Bild…

Ein Bild, ein letztes kleines Bild. Dann ist die Ausstellung komplett, aber dies eine Bild muss noch sein. Die Werkzeuge liegen parat und warten auf ihren Einsatz. schnell die Leinwand aus der Ecke holen. Groß ist sie ja nicht. Die erste Farbe dringt in das Gewebe ein und leuchtend verlangt sie Aufmerksamkeit. Wie eine kleine Melodie legt sie sich nieder und ruft nach Komposition und Arrangement — Nur noch dies eine Bild!

„workout“, Acryl auf Leinwand, 40 x 40 cm, 2012

Preis auf Anfrage

Derzeit zu sehen in der Ausstellung „Artificals and Statements“  in der Galerie Treppenhaus in Erlangen.

Deutsche Eurosituation!

Ich sah mal ein Artefakt von Dieter Roth. Eine hermetisch abgeschlossene Glasvitrine, in der aus Schokolade eine Burg aufgehäuft war. Gleichzeitig war dem Kunstwerk eine Population an Fruchtfliegen beigefügt. Ein Schwirren und sirren und die Burg wurde immer poröser. Ich dachte an das Luther Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“…

„German eurosituation“, Acryl und pasting auf und hinter Spitzengardine über Keilrahmen, 100 x 100 cm, 2011

Preis auf Anfrage

Jupiter und der Mond

Bei nächtlichen Spaziergängen treffe ich sie immer wieder. Sie scheinen ein sehr inniges Verhältnis zu haben. Winters trifft man auch noch ein anderes Pärchen, das sich aber im Sommer still weg stiehlt. Über dieses andere Pärchen wurde schon viel geschrieben. Sie sollen auch einen Sohn haben. Meine Aufmerksamkeit gilt aber derzeit dem Dicken und der zart Strahlenden. Ich träume von „Jupiter and the Moon“. Derzeit zu sehen in der Ausstellung „Artificals and Statements“ in der Galerie Treppenhaus in Erlangen.

„Jupiter and the Moon“, 120 x 90 cm, Stencil und Acryl auf Leinwand, 2012

Preis auf Anfrage

Auch gestürzte Helden liegen

Am Freitag, dem 20.1.2012, war es soweit, die Ausstellung „Artificals and Statements“ wurde in der Galerie Treppenhaus in Erlangen eröffnet und ist dort bis zum 1. März zu sehen. Als kleinen Apetithappen hier eins der ausgestellten Bilder. Andere werden hier folgen, aber den kompletten Überblick bekommt man nur in Erlangen.

„Auch gestürzte Helden liegen!“, 90 x 120 cm, Acryl auf Leinwand, 2012

Preis auf Anfrage

Statementarisches

„Roter Künstlerpunkt rändisch signiert!“ ein Bild das unter anderem ab dem 20. Januar 2012 in der Ausstellung „Artificals and Statements!“ in der Treppenhausgalerie in Erlangen zu sehen seien wird. Das Bild ist Zwischenstatement einer nicht enden wollenden Diskussion über den Kunstmarkt und den Wert beziehungsweise die Wichtigkeit von bildender Kunst innerhalb der Gesellschaft.

„Roter Künstlerpunkt rändisch signiert!“, 70 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 2011

Preis auf Anfrage

Hans – Siegfried Laessig — informelle Arbeiten aus über 50 Jahren!

Einladung zur Vernissage 

Donnerstag, den 1.9.2011, 18:00 Uhr
im Freizeitheim Ricklingen

Hans – Siegfried Laessig
Informelle Arbeiten
aus über 50 Jahren!

Die Ausstellung ist vom 2.9. bis zum 29.9.2011, während der Öffnungszeiten, zu sehen im:

Freizeitheim Ricklingen
Ricklinger Stadtweg 1
30459 Hannover / Ricklingen

Hier noch ein paar Informationen über Hans-Siegfried Laessig:

Hans-Siegfried Laessig wurde 1923 geboren und hat in Braunschweig bei Prof. Oesterlen Architektur studiert. In dessen Büro war er auch an der Planung des niedersächsischen Landtages beteiligt. In den 60ern machte er sich mit 2 Kollegen in Hannover selbständig und diese Gemeinschaft entwarf das Rathaus von Salzgitter. Nach der Auflösung der Architektengemeinschaft hat er zahlreiche Bauten in und um Hannover realisiert, die unterdessen fester Bestandteil des Stadtbildes von Hannover sind. So zum Beispiel die ev.-luth. Heilig-Geist-Kirche an der Plüschowstraße. Oder 4 Altenwohnheime der Nicolaistiftung, das erste direkt am Nicolaifriedhof, das vielleicht bekannteste an der Herrenhäuser Str., neben dem Herzog Ferdinand an der Auffahrt zum Schnellweg, das in der Bödekerstraße und auch das Altenwohnheim am Raschplatz. Auch in Davenstädt entstand ein sehr außergewöhnliches Altenwohnheim unter dem Namen Altes Dorf, das Strukturen ländlicher Bebauung aufnahm. Es gäbe noch etliche andere Beispiele zu nennen.

Während seiner gesamten Zeit als Architekt suchte er aber auch immer nach neuen Formensprachen in Gouachen und Aquarellen. Architektur und Malerei befruchteten sich hierbei stark. Nun werden im Freizeitheim Ricklingen malerische Arbeiten aus über 50 Jahren ausgestellt und man kann selbst nach den Einflüssen suchen und/oder sich von den Bildern einfach nur verzaubern lassen.

Auf ungewohntem Terrain!

Die erste Anfrage kam bereits vor ca. 9 Monaten. Ich war etwas irritiert, doch in den Vorbesprechungen zur Ausstellung wurde schnell klar, hier wird keine Jubelkunst für die Partei gewünscht. Vielmehr sollten die gezeigten Werke durchaus von kritischem Geist zeugen. Für mich war es dabei interessant zum einen auch Bilder wie die „Demokratie“ zu zeigen. Außerdem sollten auch meine Arbeiten zur Wiedervereinigung ihren Platz finden. So kam dann tatsächlich die Ausstellung an diesem, zumindest für mich, ungewöhnlichen Ort zustande.

Ausschnitt aus dem Westfalenblatt vom 9.11.2010.

insieme! — Nachlese

Das war eine wunderbare houseart und ich bin durch die vielen interessanten Gespräche und Menschen nur wenig zum Fotografieren gekommen. Vorwiegend am Sonntag vor der Veranstaltung und nur ganz zu Beginn am Samstag. Ein paar Eindrücke gibt es aber doch.

houseart „insieme“ Michael Weber und Cornelius Rinne am 30. und 31. Oktober 2010.

Insieme!

Insieme ist eine houseart in Bielefeld, die gemeinsam von Michael Weber und Cornelius Rinne in dessen Haus veranstaltet wird.

Am Sa., dem 30. Oktober von 11:00 bis 18:00 Uhr und am So., dem 31. Oktober 2010 von 11:00 bis 16:00 Uhr findet die erste „houseart“ bei uns statt.

Wir würden uns freuen wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen und uns An der Reegt 52 in 33611 Bielefeld-Schildesche an einem der beiden Tage besuchen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Verwandte mit.

Was es zu sehen gibt? Neue Arbeiten auf Papier von Michael Weber aus Witten und neue und alte Arbeiten von Cornelius Rinne.

Kommen Sie also zum schauen, staunen, reden und treffen vorbei, es lohnt in jedem Fall.

Michael Weber & Cornelius Rinne

„Was ich Dir sage ändert mich nicht!“

Villach/Österreich 11. August 2010. In der Galerie „Offenes Atelier Dorothee Unkel“ findet die Vernissage zur Ausstellung „Was ich Dir sage ändert mich nicht!“ statt. Die beteiligten Künstler sind Peter Parma, Michael Weber und Cornelius Rinne. Laudatoren sind die Veldener Künstlerin Barbara Rapp und die extra aus Jerusalem angereiste Yehudis Jacobowitz-Dick. Ein sehr interessiertes Publikum lauscht andächtig den Erläuterungen. Anschließend ein intensiver Austausch beim betrachten der einzelnen Bilder statt. Auch für das leibliche Wohl hatte die Galeristin Dorothee Unkel auf das vortrefflichste gesorgt, sodass sich die Gesellschaft erst spät trennte.

Die Ausstellung findet in der Zeit vm 12. August bis zum 4. September 2010 statt.

Herzlichen Dank an Dorothee Unkel für die Ausstellung. An Yehudis Jacobowitz-Dick und Barbara Rapp für die Laudatio und an Corlien Rinne für das Bereitstellen der Fotos.

Ce que je te dis ne me change pas.

Auf Deutsch ist dieses Zitat von Paul Eluard auch der Titel einer Ausstellung in Villach/Österreich. „Was ich Dir sage ändert mich nicht“ findet vom 12. August 2010 bis zum 4 September in der Galerie „Offenes Atelier D.U.“ in der Postgasse 6 statt. Die Vernissage ist am 11. August um 19. Uhr . Die Laudatio werden Yehudis Jacobowitz-Dick (Jerusalem) und Barbara Rapp (Velden) halten. Beteiligte Künstler sind Peter Parma, Michael Weber und ich.

Mir war es ein Anliegen Bilder zu schaffen die den Titel der Ausstellung tragen. Zum einen steht da das Portrait des eher verschüchtert wirkenden Paul Eluard der einem den Satz vorhält und dagegen ein Selbstportrait nach einem Foto  von 2002 das für mich ein Signet meines Daseins ist.

Beide Bilder 70 x 70 cm Acryl auf Leinwand.

Preise auf Anfrage

Das untere Bild befindet sich in Privatbesitz

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