Meine Heilige…

… hat heutzutage nicht mehr zwingend mit Kirche oder Religion zu tun. Wichtiger erscheint es etwas einer Person oder Gruppe besonders wertvolles heraus zu heben. Somit wird aber auch deutlich, dass wir uns von der Illusion, die Religionen als Realitäten verkaufen gerne pragmatisch den vermeintlich tatsächlichen Realitäten zuwende und unsere Gefühle daran knüpfen. Dies führt meist zu neuen Illusionen egal wie stark wir uns dafür oder dagegen verbiegen.

My Holy

„My holy“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

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Eine Flucht …

… vor Munch ist symbolisch eine Flucht vor dem Betriebssystem Kunst. Es geht um ein entweichen aus den Schubladen, die der Mensch in seinem Ordnungswahn, gerade auch in der Kunstgeschichte, aufbaut. Hard edge, konkrete Kunst, Informell, abstrakter Expressionismus, figürliche Malerei …, alle haben sicher als ein Grundkonzept ihre Berechtigung, doch durch ihre dogmatische Auslegung engen sie ein und schreien, wie jede dogmatische Auslegung einer Idee, nach Flucht.

Somit lasst uns schreien und flüchten vor Dogmatismus und Beschränkung.

(bitte weiter denken)
escaping Munch

„escaping Munch“, 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, 2013

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Sommerblumen

Blüten, Sommer, Meer oder mehr. Farbe, Freude , unbeschwert. Leben, Lust und Leichtigkeit — Ach so bleib doch wundervolle Zeit!

flowersummer

„Sommerblumen“, 80 x 80 cm, C-Print, 2013

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Pegasus nimmt jede Hürde!

Der Pegasus überspringt jede Hürde, denn mit den Schwingen des Schöpfungswillen kommt man in das wunderbare Land von Poesie und Phantasie aus dem man so wundervolle Dinge wie Ideen mit zurück nehmen darf in den Alltag. Allein dies muss ein Plädoyer sein für alles Künstlerische.

“Pegasus nimmt jede Hürde!”, Colorprint und Acryl auf Leinwand. 70 x 100 cm, 2012

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informally picture

A picture is always just a reflection of nature, even if it seems to be informally!

„cosy nature“, Colorprint und Acryl auf Leinwand. 70 x 100 cm, 2012

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Spaß wird Kraft!

Angefangen hat es als spaßige Spielerei. Da gibt es für mein Smartphone ein kleines Fotoprogramm, das die Fotografie der 50er und 60er Jahre vortäuscht. Zunächst ist das wirklich ein netter Jux, zumal man die Fotos direkt aus dem Programm heraus im sozialen Netzwerk veröffentlichen kann. Schnell kam aber die Aussage meines Fotografieprofessors Heiner Riebesehl wieder zum tragen, er sagte immer „Ein Bild ist nicht abhängig von der Kamera sondern von dem Kopf der dahinter steckt!“

Der Denker!

Schnell entdeckte ich hinter den Bildern Geschichte und lernte diese zu steuern!

Menta

Es entstanden Bilder, die, durch das Programm ,schon eine erste Entfernung von der Realabbildung der heutigen Fotografie erlangten.

There's a light!

Wenn man diese dann auch noch auf dem Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm verfeinerte kamen schnell künstlerische Aussagen zu stande.

Dark side of the moon!

So wurde die Entfernung von der Realität immer stärker und selbst informelle Positionen wurde möglich.

An den Lippen hängen!

Kombiniert mit klassischen Arbeitsweisen der bildenden Kunst entstehen unterdessen spannende, eigenständige Arbeiten.

roter Winkel

Ein fortlaufender Prozess der sicher auch weiter Beachtung finden wird und von mir in Facebook mit den Rohfassungen dokumentiert wird. Wer dieses verfolgen möchte sollte sich also mit mir auf facebook befreunden. https://www.facebook.com/cornelius.rinne

Alle Bilde sind C-Prints, ca. 17,11 x 17,11 cm groß, auf 20 x 20 cm Papier, in einer Auflage von jeweils 10 nummerierten und signierten Exemplaren.

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