Ausgeglichen

Um die richtige Position zu finden ist es wichtig Kraft und Ausgewogenheit im gleichen Maß einzusetzen. Nur so ist es möglich ausgeglichen durch das Leben zu schreiten und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.Life balance„Life balance“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

Preis auf Anfrage

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Kein fixierter Punkt

Wenn alles in der Schwebe ist und auch ständig in Bewegung ist es schwierig zu verharren und zur Ruhe zu kommen. Dies ist aber exakt die Situation in der sich die Menschheit derzeit befindet. Nur auf Bildern können wir noch eine Status bewahren und eine Situation festhalten wir bemerken dann die Illusionen denen wir nachjagen ohne zur Ruhe zu kommen. Realität wird wirklichkeitsfern denn wir haben keinen fixierten Punkt.

not a fixed point

„Not a fixed point“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

Preis auf Anfrage

Laut Nietzsche …

Feld im Juli I

… ist der Vorteil den die Kunst gegenüber der Religion hat der, dass sie Illusionen erzeugt ohne einen Anspruch auf Realität zu hegen. Vermeintlich ist dies im Falle von Photographie anders, doch schaut man genauer hin, so werden auch hier Illusionen erzeugt, die zwar von der Realität ausgehen, aber andere Aussagen und Eindrücke vermitteln als die, die einem wenn man vor Ort ist zunächst entgegenspringen. Wie der Photograph Prof. Heinrich Riebesehl immer gern zu sagen Pflegte: „Es kommt nicht auf die Kamera an, sondern auf den Kopf dahinter.“ Eine gute Kamera kann zwar die Möglichkeiten erweitern, das Gespür für das Motiv muss aber von demjenigen ausgehen der es auch bestimmt. Dies gilt sowohl während des Photographierens wie später auch in der Postproduction. Diese hat durch die Digitalisierung auch einen ganz anderen Stellenwert erhalten, denn gerade durch sie kann man die unterschiedlichsten Illusionen entstehen lassen und den Grad nachklingender Realität bestimmen.

Feld im Juli II

>> Alle Bilder sind als Prints zu erwerben oder gegen Copyright-Honorar in Medien einsetzbar <<

Wasserstandsanzeige

Das pegelt sich schon alles wieder ein! Auch wenn der Standard ebenfalls nicht immer den Idealzustand darstellt. Das Ideal ist halt eine Illusion und stellt somit ein Symbol dar, denn Illusionen können nicht der Realität entsprechen. Somit ist das Ideal die Aufforderung sich auf den Weg zu begeben, denn Abwarten kann auch kein realistischer Anspruch sein.

Pegel

„Wasserstandsanzeige“

>> Alle Bilder sind als Prints zu erwerben oder gegen Copyright-Honorar in Medien einsetzbar <<

No stars at Kö!

Düsseldorf, 23.7.2016, es ist Ferienzeit. Doch wir sind mal wieder in Düsseldorf um Termine abzuarbeiten. Mein Blick führt, während wir die Kö entlangschreiten und darauf achten nicht mit Pokemon suchenden Spielern zusammenzust0ßen, auf das Trittoir. Ich muss erschreckt feststellen, es gibt keine Stars auf der Kö …

Keine Stars auf der Kö!

„Keine Stars auf der Kö!“

… Immer wieder ist es an diesem Ort spannend um sich zu schauen und zu beobachten. Hier wird deutlich wie Düsseldorf tickt. Menschen kommunizieren oder hetzen durch das Gewühl. Man zeigt sich oder schaut. Glücklicher Weise sind keine Stars da, denn so kann man selbst brillieren …

brillieren

„brillieren“

Fluchtwege

„Fluchtwege“

… Die Kö ist sicher der Ort wo Glamour und Trasch gerne eine Symbiose eingehen und dennoch der schöne Schein im Gedächtnis bleibt.

Glamour and Trash

„Glamour and Trash“

>> Alle Bilder sind als Prints zu erwerben oder gegen Copyright-Honorar in Medien einsetzbar <<

Mehr gute Fotografie!

Sie ist endlich da, seit einem Jahr trachte ich nach technischer Verbesserung, nun ist die neue Kamera angekommen. Gleich musste der erste Test her. Nicht besonderes, lediglich eine Klematis die fotografiert wurde. Erstaunlich ist worauf man dann im richtigen Leben gestoßen wird. Da gibt es, für die Fotografie eher positiv, ein echtes Blattlaus-Problem. Spannend zu sehen, wie bei einem Wimmelbild. So wird der kleine Testexkurs direkt zu einem spannenden Prozess, der ein durchaus aufgeladenes Dokument hinterläßt.

Klematis mit Blattläusen

„Klematis mit Blattläusen“, Digitalfotografie, 6000 x 4000 px, 2016

Preis auf Anfrage

Keine Ratten!

Aus den Tiefen der Kanalisation und dem Umfeld des Abfalls dringen sie in unser Leben. Mit Eleganz und Schönheit können wir ihnen nicht begegnen. Massiv heißt es sich zur Wehr zu setzen und vor allem rechtzeitig das Übel zu erkennen. Denn durch Ignoranz und Wegschauen wird das Problem nicht gelöst und aus einer, vielleicht sogar possierlich wirkenden, Ratte werden Tausende und alle Errungenschaften der Kultur werden in Dreck untergehen.

No rats

„no rats“, 70 x 50 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.