Ausgeglichen

Um die richtige Position zu finden ist es wichtig Kraft und Ausgewogenheit im gleichen Maß einzusetzen. Nur so ist es möglich ausgeglichen durch das Leben zu schreiten und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.Life balance„Life balance“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

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figürliches Informell?

Das ist doch ganz eindeutig, da ist eine tanzende Figur und ein Hase zu sehen. Das sind Zitate der Realität, also ist das Bild ein figürliches Bild, mehr gezeichnet als gemalt, sicherlich mit expressiven gestischen Farbflächen untermauert, die malerischen Duktus aufweisen. Kompositorisch läuft alles auf ein Zentrum zu, geprägt vom Rumpf des weiblichen Körpers. Dennoch laufen die gestischen Bewegungen und die Bewegung des Körpers im Gleichklang. Störend, ruhig sitzt der verstörte Hase in der unteren, linken Ecke vor einer nicht vorhandenen Wand auf die sein Schatten fällt. Hierdurch wird klar, dass der Lichteinfall nicht real sein kann.
Trennt man sich von der Aussage des Figürlichen so entsteht gedanklich eine formlose, gestische Komposition. Wozu also die Figuren. Was hat der Hase mit einem sich ferienartig gebärdenden Menschen zu tun? Geht es um Inhalte oder um rein formale Komposition? Hilft hierbei der Titel, „Derwisch?“ Welche Zitate werden aufgenommen?

Vom Künstler kommt kein weiterer Hinweis.

Derwischtanz

„Derwisch?“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

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Kein fixierter Punkt

Wenn alles in der Schwebe ist und auch ständig in Bewegung ist es schwierig zu verharren und zur Ruhe zu kommen. Dies ist aber exakt die Situation in der sich die Menschheit derzeit befindet. Nur auf Bildern können wir noch eine Status bewahren und eine Situation festhalten wir bemerken dann die Illusionen denen wir nachjagen ohne zur Ruhe zu kommen. Realität wird wirklichkeitsfern denn wir haben keinen fixierten Punkt.

not a fixed point

„Not a fixed point“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

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Meine Heilige…

… hat heutzutage nicht mehr zwingend mit Kirche oder Religion zu tun. Wichtiger erscheint es etwas einer Person oder Gruppe besonders wertvolles heraus zu heben. Somit wird aber auch deutlich, dass wir uns von der Illusion, die Religionen als Realitäten verkaufen gerne pragmatisch den vermeintlich tatsächlichen Realitäten zuwende und unsere Gefühle daran knüpfen. Dies führt meist zu neuen Illusionen egal wie stark wir uns dafür oder dagegen verbiegen.

My Holy

„My holy“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

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Mehr gute Fotografie!

Sie ist endlich da, seit einem Jahr trachte ich nach technischer Verbesserung, nun ist die neue Kamera angekommen. Gleich musste der erste Test her. Nicht besonderes, lediglich eine Klematis die fotografiert wurde. Erstaunlich ist worauf man dann im richtigen Leben gestoßen wird. Da gibt es, für die Fotografie eher positiv, ein echtes Blattlaus-Problem. Spannend zu sehen, wie bei einem Wimmelbild. So wird der kleine Testexkurs direkt zu einem spannenden Prozess, der ein durchaus aufgeladenes Dokument hinterläßt.

Klematis mit Blattläusen

„Klematis mit Blattläusen“, Digitalfotografie, 6000 x 4000 px, 2016

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Keine Ratten!

Aus den Tiefen der Kanalisation und dem Umfeld des Abfalls dringen sie in unser Leben. Mit Eleganz und Schönheit können wir ihnen nicht begegnen. Massiv heißt es sich zur Wehr zu setzen und vor allem rechtzeitig das Übel zu erkennen. Denn durch Ignoranz und Wegschauen wird das Problem nicht gelöst und aus einer, vielleicht sogar possierlich wirkenden, Ratte werden Tausende und alle Errungenschaften der Kultur werden in Dreck untergehen.

No rats

„no rats“, 70 x 50 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2016

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losgelöstes Meditativum

In sich gekehrt, die Haftung am Boden verlassend, so ist die kurzfristige Wahrnehmung des Schwebens der Gravitation abzuringen. Stehen lassen kann diesen Moment nur die Illusion und so wird schnell die Frage nach Realität aufgeworfen. Die Fiktion klopft an die Hintertür und bietet sich als wahre Schwester der Illusion an.

Statement 3

„Statement 03“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

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…mit Kunst ernähren…

Wie im Gestus des Göttlichen bewegt er seine Hände und sagt: „Der Mensch wird besser rationalistisch denken können, wenn er sich mit Kunst ernährt hat.“
Begreifen wir über 30 Jahre nach seinem Tod und anläßlich seines 95 Geburtstages doch, das der Wert von Bildern , Musikstücken, Texten … nicht im börsenähnlichen Handeln mit den Dokumente menschlichen Schaffens liegt, sondern in den Initialen die davon ausgehen und den Einzelnen in seiner persönlichen Entwicklung unterstützen und fördern. Dazu müssen wir aber die Komfortzone der Servicegesellschaft verlassen.

Die Hände des Künstlers

„Die Hände des Künstlers“, 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, 2009

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Prototyp

Wie es mit Prototypen immer so ist, es gibt sicher etwas zu verbessern. Dennoch ist es wichtig auch diesen Stand der Entwicklung zu zeigen, denn nur so können neue Eindrücke vermittelt werden.

Eine Flucht …

… vor Munch ist symbolisch eine Flucht vor dem Betriebssystem Kunst. Es geht um ein entweichen aus den Schubladen, die der Mensch in seinem Ordnungswahn, gerade auch in der Kunstgeschichte, aufbaut. Hard edge, konkrete Kunst, Informell, abstrakter Expressionismus, figürliche Malerei …, alle haben sicher als ein Grundkonzept ihre Berechtigung, doch durch ihre dogmatische Auslegung engen sie ein und schreien, wie jede dogmatische Auslegung einer Idee, nach Flucht.

Somit lasst uns schreien und flüchten vor Dogmatismus und Beschränkung.

(bitte weiter denken)
escaping Munch

„escaping Munch“, 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, 2013

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Sommerwunsch

Was gehört mehr zum Sommer als ein beherzter Sprung in frisches, kühles Wasser. Kopfüber muss es sein und auch elegant aussehen. Der Himmel sollte blau sein und die strahlende Sonne die Luft von Hitze flirren lassen. — Dennoch, wie jeder Sprung ins kalte Wasser braucht auch dieser den Mut sich zu überwinden.

Cool jump into cold water

„cool jump in cold water“, Acryl auf Zeichenkarton, 2 Bogen je 100 x 70 cm, 2014

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Video: „Hinter dem Vorhang“

Bisher gab es hier nur ein paar Fotos von deer Aktion am 8. November 2014 ( Was hinter dem Vorhang ist? ). Jetzt ist endlich ein kleines Video  fertig und zu sehen.

Der Schopenhauer-Sprung

Abgehoben, noch über den Schwingen der Taube, auf geistigem Parabelflug durch die Strömungen des geistigen Menschengut. Freiflug für Freigeister. Selbstdenken ist erste Menschenpflicht.

the Schopenhauer jump

„the Schopenhauer jump“, 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 2015

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Das geflügelte Ross

Es ist sicher das Symbol für die Freiheit der Gedanken und Ideen, denn wer es zu reiten versteht der weiß auch neue Ziele zu erreichen. Um so mehr freut es dann, wenn ein Kind schon ein inniges Verhältnis zu diesem Fabelwesen aufbaut. Vermutlich getrieben von dem Gefühl das ein Musenpferd etwas besonderes vermitteln kann. Nehmen wir diese Aufgabe an.

Pegasus

„Pegasus“ 70 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, 2015

In privatem Besitz.

Mit alter Technik…

… versuche ich jetzt mal Neues zu schaffen. In den Jahren 1981 – 1982 habe ich mich intensiv mit Strukturen und deren Sichtbarmachung und Bewertung auseinander gesetzt. Damals kannte ich noch keinen Künstler, der sich mit Strukturüberlagerungen die durch Rakeltechnik erzeugt wurden beschäftigte. Ich habe etliche Arbeiten erstellt, bis irgendwann mein Interesse an Strukturen abebbte da mich andere Dinge mehr faszinierten. Für mich wurden neben rein formalen Untersuchungen immer mehr Inhaltliche Themen und deren Umsetzung interessant.

Nun sind 33 Jahre vergangen und ich denke über die Möglichkeiten nach wie man mit dieser unterdessen so stark verbreiteten Technik auch inhaltlich aufgeladene Bilder zu erstellen und sich nicht allein auf (Un)Form- u. Farbuntersuchungen zu beschränken. So könnte es zu einer Beschleunigung des Denkens kommen.

Beschleunigung

„Beschleunigung“, 70 x 50 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2015

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Eulen nach Athen?

Wie viel mal noch? Immer wieder werden aus Mäusen Eulen und diese landen in Athen. Das Vorgehen verschleiern und im Nebel der Geschichte unscharf werden lassen ist dann der nächste Schritt. Später weiß dann niemand was war.

„Behind the misty fogg!“, 80 x 100 cm, Acryl und Holzstäbe auf Leinwand und Gase, 2010, aus der Serie „money“

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Was hinter dem Vorhang ist?

Inspiriert von den kleinen Kapellen, die vor allem in Südeuropa oft am Straßenrand zu finden sind, hat die Bielefelder Galeristin und Kuratorin Alexandra Grass ein Ausstellungskonzept entwickelt, das jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Es trägt den Titel „The Garage Project“. Mit „Behind the Curtain“setzte der Künstler Cornelius Rinne das Konzept in einer ersten Veranstaltung am Samstag, 8. November 2014, in einer Garage an der Stapenhorststraße 147 um.
Der Joseph-Beuys-Schüler öffnete den Schrein in einer Performance, in der er letztlich auch den Vorhang beiseite schob und den Blick auf ein Kunstwerk freigab. So wird, vielleicht ausgelöst durch einen flüchtigen Blick oder auch durch ein inneres Verlangen, an ungewöhnlicher Stelle, auf die tiefere Bedeutung von Kunst hingewiesen. www.diekuratorin.com

garage

shadow1

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video

opening1

pictures

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opening3

time

the chancelor chair

Fotos freundlich zur Verfügung gestellt und zur Veröffentlichung freigegeben durch Klaus Schirrich. Herzlichen Dank.

Bodenkontakt

Nicht ständig, doch immer wieder, wird der Kontakt zur Erde unterbrochen. Dennoch bleibt es auch immer wieder ein Geheimnis wie man Bodenhaftung behält.

the mistery of contacting the floor

„the mistery of contacting the floor“, 100 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

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Sprung!

Das temporäre Verlassen und das schnelle Rückkehren auf festen Boden so lange sich keine Unendlichkeit auftut. Der Sprung entsteht unter Einsatz einer plötzlich einsetzenden Energie. Oft ist er Ausdruck eines emotionalen Zustands.

leap / Sprung

„leap“ / „Sprung“, 150 x 90 cm, Acryl auf Zeichenkarton gerissen, 2014

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Besuch im Hauptquartier

Berlin, 14.7.2014: Dietmar Kirves, der Leiter des NO!art Headquaters east, hat mich eingeladen, ihn im Hauptquartier zu besuchen. Gespannt suche ich den Weg in Berlin Kreuzberg. Da ist die Hausnummer und auch den Klingelknopf habe ich schnell. Dumm nur, dass ich nicht weiß, ob die Räumlichkeiten im Vorder- oder Hinterhaus sind. Ich greife zum Mobiltelefon und stelle mich in den Hinterhof, in einem Fenster im fünften Stock erscheint der Kopf von Dietmar Kirves. Na dann mal los, bis zur 4 Etage klappt es ganz gut, dann werden meine Schritte schwerer und oben angelangt bin ich außer Atem. Die Blöße wollte ich mir eigentlich nicht geben. Ich werde hereingebeten und weiß nicht wo ich zuerst schauen soll.

Sorgsam geordnet sind hier die Dokumente der letzten Jahrzehnte der Aktivitäten des NO!art-headquarters in Büchern, Ordnern, Schubern und Mappen gelagert. Überall auch interessante Artefakte. Ich bekomme ein Bier, auch wenn fast kein Platz dafür ist, da ich in Eindrücken fast ertrinke. Wir setzen uns und sind sofort in ein intensives Gespräch vertieft. Die sechziger, siebziger und achtziger Jahre in der Deutschen Kunstszene fliegen an uns vorbei. Wir schauen in Kataloge, die deutsche Anthologie und in Videos. Name ziehen Ihre Kreise durch den Raum und lösen unweigerlich Bilder vor dem inneren Auge aus. Ich bin beseelt. Ein krasser Gegensatz zu den glattgebügelten und leblos wirkenden Galerien der Stadt. Keine Kunst, aber hier pulsiert sie. Wir denken an gemeinsame Bekannte und die Erlebnisse, die wir mit ihnen hatten.

Im Headquater eastCornelius Rinne im headquater east fotografiert von Dietmar Kirves © 2014

Die Zeit fliegt. Ich stehe auf und stelle mich an die Regale, um feinere Eindrücke zu sammeln. Dietmar Kirves erzählt mir, dass er von all diesen wundervollen Dokumenten nicht eines mehr hergeben wird. Er möchte, dass alles zusammen bleibt, da jedes Stück das andere bedingt. Ich kann das nachvollziehen, dennoch würde ich am liebsten sofort ein Museum für all dies eröffnen. Dies alles erklärt so vieles über die Zeit zwischen 1960 und heute, über das Engagement, über Kunst — über das Leben. NO!art ist die Erläuterung, warum Dekoration nicht der Sinn von Kunst ist, sondern, dass es um den Menschen, sein Denken und seine Prozesse geht. Beeindruckend finde ich in diesem Zusammenhang die Erkenntnis des Kunsthistorikers Martin Kirves, dem Sohn von Dietmar, der den Schluss zog: link„JE VEHEMENTER DAS „NO“, desto gewisser liegt ihm ein „YES“ zugrunde …“

Genau das drückt aus, was ich gefühlt habe. Hier pulsiert Kunst. Hier liegt etwas vor, das für mich dringend einer breiteren Öffentlichkeit, nicht nur durch mehr zufälliges Begegnen im Internet, zugänglich gemacht werden muss. Sie können aber bewusst die Seite der NO!art besuchen. linkhttp://www.no-art.info/_gallery/de/4_kirves.html wäre ein guter Einstieg. Und wenn Sie dann auch involviert sind, überlegen Sie, wie eine Unterstützung aussehen könnte. Vielleicht haben Sie Kontakte zu einem Verlag, der mit Dietmar Kirves eine zweite, weiterführende Anthologie erstellen möchte oder Sie haben eine Idee wie ein NO!art Museum realisiert werden könnte. Vielleicht reicht aber zunächst auch einfach eine umfangreiche Ausstellung. Auch in die Medien würden Berichte in gedruckter, gefilmter oder sonst wie digitaler Form passen.

 

Fluggefühl

Schwerelos, losgelöst aus Zeit und Raum, treibend und ohne den Endpunkt wirklich zu kennen. Die Materie in der wir uns bewegen ist nicht gewiss. Himmlisch das Gefühl, doch ohne jede Sicherheit. Immer wieder ist dies der Impuls für neue Erfahrungen.

about flying in water and sky

„about flying in water and sky“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

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Kunst nicht geklärt!

Mich verfolgt das ganze Leben lang eine unbändige Liebe zu etwas, das nicht wirklich klar zu seien scheint. Es ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Dennoch begegne ich immer wieder verschwommenen Beschreibungen, was denn Kunst sei. Auch Joseph Beuys hat sich immer wieder dieser Liebe zur Kunst hingegeben und auf die Wichtigkeit für unser Leben hingewiesen, mehr noch er hat den Begriff erweitert und zum wesentlichsten Bestandteil unseres Lebens erklärt. — Dennoch, trotzt Beuys, wurde Kunst nicht geklärt.

Despite Beuys, art hasn´t been clarified.

„Despite Beuys, art hasn´t been clarified.“, Aerosol und Acryl auf Leinwand, 40×60 cm, 2014

In Privatbesitz

Verdecktes Wissen

Da fliegt er heran, von hinten, doch es droht keine Gefahr. Intuitiv dreht sie sich um und wird den Ball in Kürze in der Hand halten. Sie weiß, dass Sie sich auf sich verlassen kann.

Ballfang

„Ballfang“ Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm, 2014

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Stand der Innovation.

Irgendwie passt es ja, da stelle ich ein Bild von 1993 unter dem Begriff „Innovation“ in den Blog. Aber vermutlich habe ich schon damals das Gefühl gehabt, das die Einsprüche und Infragestellungen den Willen zu Erneuerung und Innovationen zu einer recht statischen Angelegenheit machen, da die Rückhaltekräfte immens sind.

ziehen

„Ziehen“, Acryl auf Leinwand, 80 x 100 cm, 1993

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Wenn man den Schnitt trägt…

… ist es wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Nichts ist polar, selbst die Pole sind nur Punkte um die sich das Geschehen dreht. Manifestieren lässt sich die Mehrschichtigkeit am Lebensstil einer Stadt — Berlin, du kannst so schön hässlich sein! Endecken wir es, leben wir es, fühlen wir es.

Come one, let`s do it, feeling berlin!

feeling berlin

„feeling berlin 2014/02/16“ Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm, 2014

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Der Stift tanzt

Diesmal tanzt er allerdings nicht über das Papier sondern über die glatte Fläche des iPads. Programm ist sketchbook PRO mit dem man den Mal- und Zeichenprozess dokumentieren kann. Das entstandene Bild dient als eine der Vorlagen für eine neue Serie von Bildern mit denen ich einen alten Zyklus über die menschliche Bewegung und die dahinter steckenden Emotionen und Ausdrücke wieder aufnehme und dieses 2014 auch ausstellen werde.

In diesem Sinne allen Lesern meines Blogs ein gesundes und entspanntes Jahr 2014.

Dance Painting. 2014

Typisch Venedig!

Ich beschäftige mich ja immer wieder auch mit Photografie. Häufig sind meine Bilder den Menschen zu abstrakt. Da der Blog ja Bildbetrachten heißt möchte ich den Blick mal auf ein Photo lenken, das für mich typisch Venedig ist. Ein Photo, das eine Straßenlaterne, eine Uhr, drei Fenster und etwas Schrift enthält? Typisch Venedig? Ja und ich bekomme sogar den Geruch in der Calle Vallaresso in die Nase. Wer in Venedig war und nicht nur die Touristenattraktionen gesehen hat kann das vielleicht sogar nachvollziehen. Ich finde dieses Bild ist ein wenig auch der Atem der Lagunenstadt, ohne Kanäle und ohne Gondeln.

al Vaporetto

„al Vaporetto“, 70 x 100 cm, C-Print, 2010

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Schneehase

Nicht konturlos, dennoch angepasst, fliegt er heran. Sinnbild auch für eine unwirtliche Zeit, aber ebenso das Versprechen für einen Neuanfang. Die Zeit wird schnell vergehen und die Farben werden wiederkommen, er steht ihnen nicht im Weg sondern verdeckt sie nur temporär.

Schneehase

„Schneehase“, Acryl und Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, 2013

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Kunst im Blick …

… Kultur im Kopf, Politik im Sinn. Das könnten die Schlagworte sein, an die ich dachte, kurz bevor ich mit Stefan Brams von der NW in Fujimotos Holzhaus zum Interview verschwand. Ich hatte noch ein paar Minuten der Besinnung und so entstand dieses Selbstportrait. Das Interview hat viel Spaß gemacht und ist unter dem Titel „Bielefeld schöpft sein Potential nicht aus“ online nachzulesen. 12 Interviews haben im Sommer 2013 insgesamt stattgefunden. Diese sind hier gesammelt.

Am 19. September 2013 um 19:00 Uhr geht es dann, in der Bielefelder Kunsthalle, weiter mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Kultur in Bielefeld. Es lohnt bestimmt dabei zu sein.

Kunst im Blick

„Kunst im Blick“ (Selbstportrait, 80 x 80 cm, Colorprint, 2013

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„blind painting“ — Das Video!

Endlich ist es fertig und kann bestaunt werden. Mit diesem Video wird das Projekt „blind painting“ sehr genau erklärt. Das Video dauert 19 Minuten ist also nicht für das schnelle Reinschauen gedacht.

Film mit Aufnahmen zu den Bielefelder Nachtansichten 2013 durch ein Team des Filmhaus Bielefeld und einem Interview aufgenommen von Art Mixmax. Dank an alle Beteiligten!

Kamera: Tanja Ackemann, Andreas Liebisch, Tolga Yilmaz, Julia Dittrich, Arne Herden und Art Mixmax

Ton und Sound: Tolga Yilmaz und Art Mixmax

Schnitt: Art Mixmax

Besonders herzlichen Dank an David Riedel für das freundliche Mitwirken und an Petra Laessig für das Führen des Interviews.