losgelöstes Meditativum

In sich gekehrt, die Haftung am Boden verlassend, so ist die kurzfristige Wahrnehmung des Schwebens der Gravitation abzuringen. Stehen lassen kann diesen Moment nur die Illusion und so wird schnell die Frage nach Realität aufgeworfen. Die Fiktion klopft an die Hintertür und bietet sich als wahre Schwester der Illusion an.

Statement 3

„Statement 03“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Achtung!

Hier, ganz wichtig, dies ist der Punkt, die Farben explodieren in harmonischer Disharmonie. Aufmerksamkeit laut und bunt. Was — was soll man sagen, es heißt Stellung beziehen und Aussagen treffen. Diskutieren ist vorbei, der Standpunkt ist manifestiert. Keine Zeit für Kompromisse. So und nicht anders so.

Statement1

„Statement 01“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Statements in Bochum

Es ist mal wieder Zeit für das gARTEnhaus bei Ulrique und Michael Weber in Bochum. Am 2. und 3. Juli 2016 sind Statements von Michael und mir dort zu sehen und hören. Am Samstag zwischen 15:00 und 19:00 Uhr und am Sonntag zwischen 11:00 und 16:00 Uhr sind wir in der Wiemelhauser Str. 370 in Bochum zu treffen. Gern einfach mal vorbei kommen.

Statement 02

„Statement 02“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Prototyp

Wie es mit Prototypen immer so ist, es gibt sicher etwas zu verbessern. Dennoch ist es wichtig auch diesen Stand der Entwicklung zu zeigen, denn nur so können neue Eindrücke vermittelt werden.

Mit alter Technik…

… versuche ich jetzt mal Neues zu schaffen. In den Jahren 1981 – 1982 habe ich mich intensiv mit Strukturen und deren Sichtbarmachung und Bewertung auseinander gesetzt. Damals kannte ich noch keinen Künstler, der sich mit Strukturüberlagerungen die durch Rakeltechnik erzeugt wurden beschäftigte. Ich habe etliche Arbeiten erstellt, bis irgendwann mein Interesse an Strukturen abebbte da mich andere Dinge mehr faszinierten. Für mich wurden neben rein formalen Untersuchungen immer mehr Inhaltliche Themen und deren Umsetzung interessant.

Nun sind 33 Jahre vergangen und ich denke über die Möglichkeiten nach wie man mit dieser unterdessen so stark verbreiteten Technik auch inhaltlich aufgeladene Bilder zu erstellen und sich nicht allein auf (Un)Form- u. Farbuntersuchungen zu beschränken. So könnte es zu einer Beschleunigung des Denkens kommen.

Beschleunigung

„Beschleunigung“, 70 x 50 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage

Ein Bild für Straßburg

Wenn man Bekannte besucht, die einen auch noch hervorragend begrüßen nimmt man ein Gastgeschenk mit. Schwierig wird es nur, wenn man Unbekannte besucht und das auch noch als Gruppe. Man nimmt auch ein Gastgeschenk mit und hofft es passt auch. Hier ein Geschenk, das nun in Straßburg ist und hoffentlich auch den Dank ausdrückt.

freestonemason

„Freestonemason“ 40 x 30 cm, Acryl und Sand auf Leinwand, 2014

in Privatbesitz

Kunst nicht geklärt!

Mich verfolgt das ganze Leben lang eine unbändige Liebe zu etwas, das nicht wirklich klar zu seien scheint. Es ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Dennoch begegne ich immer wieder verschwommenen Beschreibungen, was denn Kunst sei. Auch Joseph Beuys hat sich immer wieder dieser Liebe zur Kunst hingegeben und auf die Wichtigkeit für unser Leben hingewiesen, mehr noch er hat den Begriff erweitert und zum wesentlichsten Bestandteil unseres Lebens erklärt. — Dennoch, trotzt Beuys, wurde Kunst nicht geklärt.

Despite Beuys, art hasn´t been clarified.

„Despite Beuys, art hasn´t been clarified.“, Aerosol und Acryl auf Leinwand, 40×60 cm, 2014

In Privatbesitz

Temptation

Ein privater Moment, Überzeugung, ganz relaxed, abwarten, Reaktion, Spannung aufbauen, mystifizierend, klar verhüllt, Mitteilung.

Ursache und Wirkung.

Option auf Zukünftiges mit dem Versprechen der Vergangenheit.

temptation

„Temptation“, Acryl und Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, 2014

Preis auf Anfrage

Oh, Tango!

Sie hebt den rechten Arm, der Körper ist schon in einer fast fallenden vorwärts Bewegung, während der linke Arm die Vorbereitung einer Drehung andeutet. Die Bewegungen sind getragen aber fließend. Das Bandeon trägt die passenden Töne dazu bei. Ooooooohhhhh — Tango.

Primaballerina

„Primaballerina“ , 63 x 44 cm, Graphit und Acryl auf Zeichenkarton, 2013

Preis auf Anfrage

Schneehase

Nicht konturlos, dennoch angepasst, fliegt er heran. Sinnbild auch für eine unwirtliche Zeit, aber ebenso das Versprechen für einen Neuanfang. Die Zeit wird schnell vergehen und die Farben werden wiederkommen, er steht ihnen nicht im Weg sondern verdeckt sie nur temporär.

Schneehase

„Schneehase“, Acryl und Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Freundschaft ist der Beginn vieler guter Ideen!

Man trifft sich, spielt Schach und tauscht sich aus über Themen die gerade anstehen. Ein neuer Liedertext, ein Gedicht, ein Gedanke über das Hier und Jetzt, etwas philosophisches, ein Fragment das noch nicht zu Ende gedacht ist. Vertrauen und die Gewissheit nicht missverstanden oder ausgenutzt zu werden. Ideen entstehen und leiten in die Zukunft. Es gibt nichts wertvolleres als das laute Denken mit dem Freund. Glücklich wer einen solchen als Begleiter durch das Leben hat.

— Das gezeigte Bild hatte am Freitag dem 18. Oktober 2013 seine Premiere in dem Kammerspiel „Mein lieber Moses“ von Jens Oberheide ( http://www.amazon.de/Mein-lieber-Moses-oder-Freunde/dp/3939611832 ) aufgeführt im historischen Museum in Hannover.

Gotthold Ephraim Lessing und Moses Mendelsohn

„Freundschaft ist der Beginn vieler guter Ideen!“ , ca. 82 x 80 x 12 cm, Assemblage in Mischtechnik, 2013

Preis auf Anfrage

Lessings Beredsamkeit

Weiter geht es mit Lessing-Liedern in gezeichneter Form. Diesmal der Text zum Lied „Die Beredsamkeit“:

Freunde, Wasser machet stumm:
Lernet dieses an den Fischen.
Doch beim Weine kehrt sichs um:
Dieses lernt an unsern Tischen.
Was für Redner sind wir nicht,
Wenn der Rheinwein aus uns spricht!
Wir ermahnen, streiten, lehren;
Keiner will den andern hören.

Gotthold Ephraim Lessing zwischen Gestern und Heute!

Beredsamkeit

„Die Beredsamkeit”, 42 x 29,7 cm, Bleistift, Aquarell, und Polychromo auf Zeichenkarton, 2013

Preis auf Anfrage

Gesucht: Lessing

Ein Phantombild des BKA, erstellt für die Universität Köln und ein Lessing-Portrait von C. Jäger dienten als Vorlage für dieses neue Lessing-Portrait. „Lebenslust und Lessinglieder heißt das Projekt in dem auch die Lieder des jungen Lessing wieder Beachtung finden. Hierzu werden klassische Vertonungen neu eingespielt, aber auch neue Vertonungen mit Texten, die Lessing im Alter von 18 bis 25 Jahren schuf, komponiert. Parallel dazu entstehen auch Bilder zu den Texten.

Für dieses Bild wurde der Text zu „Die Gewissheit“ gewählt

Ob ich morgen leben werde,
Weiß ich freilich nicht:
Aber, wenn ich morgen lebe,
Daß ich morgen trinken werde,
Weiß ich ganz gewiß.

Gotthold Ephraim Lessing zwischen Gestern und Heute!

Gotthold Ephraim Lessing

„Die Gewissheit“, 140 x 100 cm, Acryl und Aerosol auf Leinwand, 2013

Preis auf Anfrage

Immer wieder auf den Frühling warten!

Irgendwie kommt nichts wirklich in Gang. Medien beharren auf Informationsentscheidungen und stützen so auch noch die Sozial- und Volkswirtschaftsbetrüger. Klare Gesetze werden nicht formuliert, da man an eigene Pfründe denken muss. Gegner werden zu undefinierbaren Objekten und nicht namentlich benannt. Bayern wird Meister und beweist mal wieder „panem et circenis“ ist immer noch das Opium das die bequeme Masse betäubt. Vier Jahre ist es nun her, dass ich versuchte meiner Hoffnung Raum und Bild zu geben:

„Musste gerade mal zum Stift greifen. Es ging doch um Frühling, das ist mir wichtig. Das ist doch dieser Krempel mit dem Neuanfang. Könnten wir ja echt gebrauchen. Da muss man aber was mitbekommen und dann noch Courage beweisen und nicht die Klappe halten.Die Chinesischen Affen können da nur noch mitspielen, wenn sie einen Sinneswandel vollziehen. Könnte zwar laut werden aber wenn es nutzt…

Auch eine Art Frühling!“

Auch eine Art Frühling

„Auch eine Art Frühling“, 20 x 30 cm, Pasting und Acryl auf Holz, 2009

In Privatbesitz

… hinaus in die Welt …

Das geborgene, güldene Licht hatte in umschlossen und ihm die Möglichkeit der Entwicklung und die Ruhe zum Sinnieren gegeben. Nun stand er an der Schwelle und bereits hier streiften ihn die ersten Strahlen des kalten Lichtes des Kommerz. Wie lange wird er wohl die Wärme und Herzensgüte in sich halten können? Wie lange wird er sich bewähren? Mutig tritt er hinaus auch in dem Wissen immer wieder im Refugium auftanken zu können. Einzig er darf sich nicht in der kalten Welt verlieren.

...hinaus in die Welt...

„… hinaus in die Welt …“ Stencil, Aerosol, Acryl und Bleistift auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm, 2013

Preis auf Anfrage

Ganz schön schwarz das Geld!

Wer sich mit Geld, Finanzmärkten und auch Gesellschaft auseinander setzt kommt an dem Thema unversteuerter Gewinn und dem damit zusammenhängende nicht offiziell erwirtschafteten Geld, nicht vorbei. Dunkel sind die Zusammenhänge, doch funkelnd oft der Schein. — Hier meine Variante.

black money

„black money“, 100 x 100 cm, aerosol und Acryl auf Leinwand, 2011

Preis auf Anfrage

What isn’t art?

Art isn’t only capital, neither is money!

art isn't...

„art isn’t“, Stencil, Aerosol und Acryl auf Hartfaserplatte, 100 x 80 cm, 2012

Preis auf Anfrage

Der mit dem Monde spielt.

Der volle Mond steht dort neben der Fichte. Beides solitär im Klang der Zeit. Doch bring ich den Mond spielerisch mir näher, wird aus zweien drei. International wird all das erst in fremder Zunge und scheint allgemein auch gültig dann zu sein.

„Playing the moon“ 2006, Mischtechnik auf Leinwand, 70 x 100 cm

Dieses Bild ist mit anderen am 2. Dezember 2012 zwischen 11:00 und 17:00 Uhr in der Präsentation „Tempo di cambiamenti“ in der Schützenstraße 53 in 58452 Witten zu sehen. Mit dabei sind auch Bilder von Mona Schwenker und Michael Weber. Kommen Sie gerne vorbei zum schauen, staunen und reden.

Preis auf Anfrage.

und Du? (III)

Stich ihn ein und schlag den Kreis, auf das der Raum umschrieben ist. Mach einen guten Plan damit Du zeigst was möglich ist. Beschreibe den Raum angemessen mit mutigen Schlag aber mache ihn nicht zu groß auf das er auch gefüllt werden kann, denn alles braucht das rechte Maß! — Klar mache ich das und Du?

“und Du III”  2012, Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm

Preis auf Anfrage

und Du? (II)

Frisch, Geselle, sei zur Hand. Die Steine müssen gefügt werden zur Mauer, auf dass das Haus entsteht. Gleich die Unebenheiten gut mit Mörtel aus, auf das gut gefügt ist was zusammen gehört. Lass die Kelle schwingen! — Klar mache ich das und Du?

“und Du II”  2012, Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm

Preis auf Anfrage

und Du? (I)

Der Stein hat Ecken und Kanten. Die müssen weg, sonst passt der Stein nicht in das Große und Ganze und bringt Unsicherheit. Erst wenn der Stein behauen ist kann er seine Schönheit und Stärke entfalten. Nimm also den spitzen Hammer auf und bearbeite den Stein! — Klar mache ich das und Du?

„und Du I“  2012, Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm

Preis auf Anfrage

Pegasus nimmt jede Hürde!

Der Pegasus überspringt jede Hürde, denn mit den Schwingen des Schöpfungswillen kommt man in das wunderbare Land von Poesie und Phantasie aus dem man so wundervolle Dinge wie Ideen mit zurück nehmen darf in den Alltag. Allein dies muss ein Plädoyer sein für alles Künstlerische.

“Pegasus nimmt jede Hürde!”, Colorprint und Acryl auf Leinwand. 70 x 100 cm, 2012

Preis auf Anfrage

informally picture

A picture is always just a reflection of nature, even if it seems to be informally!

„cosy nature“, Colorprint und Acryl auf Leinwand. 70 x 100 cm, 2012

Preis auf Anfrage

Morgentoilette in Askanien

Manchmal führt das Material den Prozess und erzählt in lyrischer Weise vom Beginn und den kommenden Dingen. Spielerisch entsteht ein Dokument des Erfahrnes und des Wollens. So bleibt ein kleines Stück neue Realität.

„Morgentoilette in Askanien“, 10 x 10 cm, Blattgold, Polychromo und Ölfarbe auf Bronzeblech, 2012

In Privatbesitz

Erkenne Dich selbst!

Das Orakel von Delphi mahnte schon über dem Eingangsportal: „Erkenne Dich selbst!“. Es ist daher zu überlegen ob nicht alle Wahrheit und alle zukünftigen Ereignisse nur in uns und nicht im Gemeinen liegen. Erkennen wir also was bleibt.

„Erkenne Dich selbst“ 27,5 x 27,5 cm, Blattgold, Stencil und Ölfarbe auf Aluminiumplatte, 2012

Preis auf Anfrage

Ein Portrait entsteht!

Zu den Nachtansichten 2012 in Bielefeld erstellte das Team  Andreas Liebisch, Patrick Jaworek und Tonga Yilmaz für das Filmhaus Bielefeld einen Film über das Erstellen eines Warholportraits auf der Wand der Galerie von Alexandra Grass. Hier ist das Video, das an dem Abend auf der Leinwand vor dem alten Rathaus gezeigt wurde.

Nacht meiner Ansichten …

… oder auch wie viele Menschen mit meiner Ansicht zu dem berühmten Beuys-Zitat gespielt haben. Ich hatte auch mal wieder den Durchblick und in Beobachtung hatten den auch viele andere. Sicher eines der meistfotografierten Dinge bei den Nachtansichten 2012 in Bielefeld. Dank an die 5177 Besucher allein in der Alexandra Grass Gallery und vor allem Dank auch an die fantastische Galeristin!

„… jeder ist Beuys!“,Objektausschnitt, Objektgröße ca.: 220 x 80 x 60cm, Acryl auf Faserplatte und Holz

Preis auf Anfrage

Nur kurz…

… wird dieses Bild zu sehen seien in der Galerie Alexandra Grass in der Breiten Straße 26 in Bielefeld. Heute ( 28.4.2012) während der Nachtansichten 2012 zur Eröffnung der Ausstellung „too wild to die!“ mit L.E.T, Van Ray und Cornelius Rinne. Zum Abschluss der Austsstellung am 12. Mai wird das Bild übermalt. Also schnell hin und schauen!

„Warhol“ ca. 200 x 100 cm Stencil, Aerosol und Acryl auf Innenwand

nicht verkäuflich

junger Alter

Entspannt angespannt, fröhlich depressiv, konzentriert abwesend, übernächtigt aufgeweckt, er sitzt unter Menschen und bildet ein Solitär. Das Leben hält ihn gefangen und geht an ihm vorbei. Er fühlt sich mal wieder berlin!

„The young Elder / feeling berlin!“, 70 x 50 cm, Aersol/Stencil, Acryl und Ölfarbe auf Leinwand, 2012

Preis auf Anfrage

Jupiter und der Mond

Bei nächtlichen Spaziergängen treffe ich sie immer wieder. Sie scheinen ein sehr inniges Verhältnis zu haben. Winters trifft man auch noch ein anderes Pärchen, das sich aber im Sommer still weg stiehlt. Über dieses andere Pärchen wurde schon viel geschrieben. Sie sollen auch einen Sohn haben. Meine Aufmerksamkeit gilt aber derzeit dem Dicken und der zart Strahlenden. Ich träume von „Jupiter and the Moon“. Derzeit zu sehen in der Ausstellung „Artificals and Statements“ in der Galerie Treppenhaus in Erlangen.

„Jupiter and the Moon“, 120 x 90 cm, Stencil und Acryl auf Leinwand, 2012

Preis auf Anfrage