Herder kehrt zurück…

… in das Fürstentum Schaumburg-Lippe. Diesmal wird sich Johann Gottfried Herder allerdings in Stadthagen aufhalten und dort auf andere historische Gestalten, die eng mit der Entwicklung der Freimaurerei in Deutschland verknüpft sind, treffen.
Anläßlich des 300jährigen Bestehens der organisierten Freimaurerei findet in der Zehntscheune in Stadthagen eine Ausstellung unter dem Titel „Mon cher conte`“ statt, da der erste deutsche Freimaurer Graf Albrecht Wolfgang zu Schaumburg-Lippe war.
Johann Gottfried Herder

In der Ausstellung mit Werken von Cornelius Rinne wird diese Geschichte beleuchtet. Veranstalter sind die in Stadthagen ansässige Loge „Albrecht Wolfgang“ und der freimaurerische Verein für Kunst, Kultur und Kommunikation „PEGASUS“.
Die Ausstellung wird am 11. Juni 2017 um 11:00 Uhr eröffnet und dauert bis zum 9. Juli 2017. Die Öffnungszeiten sind: Freitags von 15:00 bis 18:00 Uhr und Samstags und Sonntags von 11:00 – 18:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Bild:“Johann Gottfried Herder“, 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 2017

Preis auf Anfrage

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Feitstanz

Irgendwann malte ich ab 1983, immer wieder, mit selbstangesetzter Acryl-Farbe auf Zeichenkarton. Der Vorteil war, dass die Farbe nicht so opaque ist wie gekaufte Farbe. Eins der ersten Bilder ist in Privatbesitz übergegangen und ein Freund, der es sah, bat mich hiervon doch einen Druck in limitierter Auflage anzufertigen. Die Vorarbeiten sind gemacht, jetzt warte ich auf Bestellungen.

Feitstanz

„Feitstanz“, 84 x 59,4 cm, Acryl auf Zeichenkarton/Colorprint auf 300g Karton (Auflage 10), 1983/2016

In Privatbesitz/Preis für Druck auf Anfrage

losgelöstes Meditativum

In sich gekehrt, die Haftung am Boden verlassend, so ist die kurzfristige Wahrnehmung des Schwebens der Gravitation abzuringen. Stehen lassen kann diesen Moment nur die Illusion und so wird schnell die Frage nach Realität aufgeworfen. Die Fiktion klopft an die Hintertür und bietet sich als wahre Schwester der Illusion an.

Statement 3

„Statement 03“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Achtung!

Hier, ganz wichtig, dies ist der Punkt, die Farben explodieren in harmonischer Disharmonie. Aufmerksamkeit laut und bunt. Was — was soll man sagen, es heißt Stellung beziehen und Aussagen treffen. Diskutieren ist vorbei, der Standpunkt ist manifestiert. Keine Zeit für Kompromisse. So und nicht anders so.

Statement1

„Statement 01“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Eulen nach Athen?

Wie viel mal noch? Immer wieder werden aus Mäusen Eulen und diese landen in Athen. Das Vorgehen verschleiern und im Nebel der Geschichte unscharf werden lassen ist dann der nächste Schritt. Später weiß dann niemand was war.

„Behind the misty fogg!“, 80 x 100 cm, Acryl und Holzstäbe auf Leinwand und Gase, 2010, aus der Serie „money“

Preis auf Anfrage 

Bodenkontakt

Nicht ständig, doch immer wieder, wird der Kontakt zur Erde unterbrochen. Dennoch bleibt es auch immer wieder ein Geheimnis wie man Bodenhaftung behält.

the mistery of contacting the floor

„the mistery of contacting the floor“, 100 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Professionelle Freude!

Aufgesetzt? Manchmal. Begabung? Gewiss. Moto? „Was muss das muss und niemals was anmerken lassen, dann bekommt man die Kurve.“ Ansonsten ist eh alles zum Lachen.

professional joy

„professionell joy“ 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Die Skizze für dieses Bild ist zu sehen unter: Oooh Freude im Blog Cornelius’ Moleskine!