Querdenken?

Ja, ich weiß, viele halten mich für einen Querkopf. Deshalb darauf zu schließen ich wäre auch Querdenker ist aber total falsch, denn mir bedeutet das Denken viel zu viel und ich bin immer dabei wenn Selbstdenken gefragt ist. Ich glaube, das kann man von einem künstlerischen Menschen auch erwarten. Das würde ich auch jedem empfehlen der bei der Querdenker-Bewegung mit eifert und mit tut. — Warum also nicht Querdenken?
Stellen wir uns doch bitte mal vor, das Denken wäre eine Gerade. Diese Gerade hat einen Beginn und ein Ende, die man auch als Ausgangspunkt oder Fragestellung und als Zielvorgabe definieren könnte.
Die Fragestellung gibt automatisch auch die Richtung zur Zielvorgabe vor. Stellen wir uns dieses Denken somit zunächst als eine gerade, horizontale Linie vor, die von Links nach Rechts führt. Wenn ich diese Gedanken durch eine Richtungsänderung queren will verschiebt man sowohl den Ausgangspunkt wie auch die Zielvorgabe und schon der Ansatz sämtlicher Überlegungen hat nichts mehr mit dem Initial des Denkens zu tun. Man fängt an Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

Glaubt mir, das funktioniert nicht. Dabei kommt nichts Konstruktives heraus. Es entstehen nur Unmutsäußerungen, die eigentlich noch nicht einmal die Bezeichnung „Meinung“ verdienen. Es geht somit um rein emotionales Meckern.

Wenn man wirklich vor hat etwas zu optimieren und für fast Alle das Optimum zu erzielen, ist man gezwungen das schwarz / weiß Denken zu verlassen und auf der horizontalen Gerade Zäsurpunkte festzulegen. An diesen unterschiedlichen Punkten kann man dann Längen- und Winkelbegrenzte Richtungsänderungen vornehmen und so neue Lösungswege finden. So funktioniert z.B. wissenschaftliches Denken, das man auch als nichtlineares Denken bezeichnen kann.

Was mich aber am nachdenklichsten stimmt ist die Tatsache, dass bei der Querdenkerbewegung eigentlich das Denken eher der Argumentationsvorgabe dient. Hier soll unter dem Schutzschild des zivilen Protestes eine Gedankendiktatur errichtet werden. Da kann einem Angst und Bange werden!

Lasst uns also gerne selbst oder nichtlinear denken, denn genau das und nicht das Nachplappern vor verqueren Argumenten, ist eine wirkliche Grundlage der Demokratie und zeugt von echtem Gemeinschaftssinn.

Just my 2 cent.

Sars-Cov2, Covid-19 oder Corona …

Was letztlich zählt sind doch die emotionalen Wahrnehmungen und -beurteilungen. Diese ungebührlich anzuheizen sollte als verwerflich akzeptiert werden. Also

… die Namensvielfalt mutet ebenso unübersichtlich an wie die Lösungs-, Ursachen- und Auswirkungenvielfalt. Was letztlich zählt sind doch die emotionalen Wahrnehmungen und -beurteilungen. Diese ungebührlich anzuheizen sollte als verwerflich akzeptiert werden. Also vielleicht doch lieber die eigene Gefühlslage dokumentieren.

„Überwindung“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

„Ausschluss und Einkehr“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

„Verweildauer“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

„Bleib mir vom Leib“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

Herder kehrt zurück…

… in das Fürstentum Schaumburg-Lippe. Diesmal wird sich Johann Gottfried Herder allerdings in Stadthagen aufhalten und dort auf andere historische Gestalten, die eng mit der Entwicklung der Freimaurerei in Deutschland verknüpft sind, treffen.
Anläßlich des 300jährigen Bestehens der organisierten Freimaurerei findet in der Zehntscheune in Stadthagen eine Ausstellung unter dem Titel „Mon cher conte`“ statt, da der erste deutsche Freimaurer Graf Albrecht Wolfgang zu Schaumburg-Lippe war.
Johann Gottfried Herder

In der Ausstellung mit Werken von Cornelius Rinne wird diese Geschichte beleuchtet. Veranstalter sind die in Stadthagen ansässige Loge „Albrecht Wolfgang“ und der freimaurerische Verein für Kunst, Kultur und Kommunikation „PEGASUS“.
Die Ausstellung wird am 11. Juni 2017 um 11:00 Uhr eröffnet und dauert bis zum 9. Juli 2017. Die Öffnungszeiten sind: Freitags von 15:00 bis 18:00 Uhr und Samstags und Sonntags von 11:00 – 18:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Bild:“Johann Gottfried Herder“, 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 2017

Preis auf Anfrage

Feitstanz

Irgendwann malte ich ab 1983, immer wieder, mit selbstangesetzter Acryl-Farbe auf Zeichenkarton. Der Vorteil war, dass die Farbe nicht so opaque ist wie gekaufte Farbe. Eins der ersten Bilder ist in Privatbesitz übergegangen und ein Freund, der es sah, bat mich hiervon doch einen Druck in limitierter Auflage anzufertigen. Die Vorarbeiten sind gemacht, jetzt warte ich auf Bestellungen.

Feitstanz

„Feitstanz“, 84 x 59,4 cm, Acryl auf Zeichenkarton/Colorprint auf 300g Karton (Auflage 10), 1983/2016

In Privatbesitz/Preis für Druck auf Anfrage

losgelöstes Meditativum

In sich gekehrt, die Haftung am Boden verlassend, so ist die kurzfristige Wahrnehmung des Schwebens der Gravitation abzuringen. Stehen lassen kann diesen Moment nur die Illusion und so wird schnell die Frage nach Realität aufgeworfen. Die Fiktion klopft an die Hintertür und bietet sich als wahre Schwester der Illusion an.

Statement 3

„Statement 03“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Achtung!

Hier, ganz wichtig, dies ist der Punkt, die Farben explodieren in harmonischer Disharmonie. Aufmerksamkeit laut und bunt. Was — was soll man sagen, es heißt Stellung beziehen und Aussagen treffen. Diskutieren ist vorbei, der Standpunkt ist manifestiert. Keine Zeit für Kompromisse. So und nicht anders so.

Statement1

„Statement 01“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Eulen nach Athen?

Wie viel mal noch? Immer wieder werden aus Mäusen Eulen und diese landen in Athen. Das Vorgehen verschleiern und im Nebel der Geschichte unscharf werden lassen ist dann der nächste Schritt. Später weiß dann niemand was war.

„Behind the misty fogg!“, 80 x 100 cm, Acryl und Holzstäbe auf Leinwand und Gase, 2010, aus der Serie „money“

Preis auf Anfrage 

Bodenkontakt

Nicht ständig, doch immer wieder, wird der Kontakt zur Erde unterbrochen. Dennoch bleibt es auch immer wieder ein Geheimnis wie man Bodenhaftung behält.

the mistery of contacting the floor

„the mistery of contacting the floor“, 100 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Professionelle Freude!

Aufgesetzt? Manchmal. Begabung? Gewiss. Moto? „Was muss das muss und niemals was anmerken lassen, dann bekommt man die Kurve.“ Ansonsten ist eh alles zum Lachen.

professional joy

„professionell joy“ 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Die Skizze für dieses Bild ist zu sehen unter: Oooh Freude im Blog Cornelius’ Moleskine!

Sprung!

Das temporäre Verlassen und das schnelle Rückkehren auf festen Boden so lange sich keine Unendlichkeit auftut. Der Sprung entsteht unter Einsatz einer plötzlich einsetzenden Energie. Oft ist er Ausdruck eines emotionalen Zustands.

leap / Sprung

„leap“ / „Sprung“, 150 x 90 cm, Acryl auf Zeichenkarton gerissen, 2014

Preis auf Anfrage

Temptation of falling

Bis zum 17.7. zu sehen in der Ausstellung „temptations 1“ in der „janinebeangalery“ in der Torstraße 154 in Berlin.

about falling and a flying hare

„about falling and a flying hare“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Nicht dabei…

… aber dennoch eine Arbeit aus dem Zyklus. Vom 5.7. bis zum 17.7. ist in Berlin, die von Alexandra Grass kuratierte Ausstellung „temptation 1“, in der „janinebeangallery“, Torstraße 154, zu sehen. Neben meinem Bilderzyklus sind auch Arbeiten von Martina Jaeger ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich außer Sonntags von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Arbeiten sind eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Versuchung und den daraus erwachsenden Gefühlen.

hey you

 

„hey you“, Acryl auf Leinwand, 120 x 90 cm, 2014

in Privatbesitz

Mutiges Versprechen!

... ich erkläre euch mal den Beuys ...

vom 04. Juni bis zum 3. Juli 2014 zeigt die Galerie pack of patches in Jena die Einzelausstellung

„ … ich erkläre Euch mal den Beuys …“

mit Arbeiten von Cornelius Rinne.

Die Eröffnung findet am 04.06.2014 um 20:00 Uhr statt. Nach einer Begrüßung durch die Galeristin Grit Höhn wird der Bochumer Künstler Michael Weber eine Einführung über die Arbeiten geben.

Sie sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.

Über den Künstler schreibt die Galerie als kurzen Verweis: „ Cornelius Rinne arbeitet als Künstler, Illustrator und Kunsttheoretiker. Seine bevorzugte Arbeitsweisen sind die Zeichnung und das gemalte Bild, aber auch Fotografie und Performance setzt er zur Visualisierung seiner Ideen ein. Rinne versteht sein Arbeiten nur als Dokumente eines sinnerfüllten, künstlerischen Prozesses, daher setzt er sich oft in Arbeitszyklen mit Themen auseinander. In dieser Ausstellung stehen das Leben und Wirken von Joseph Beuys im Mittelpunkt seiner Gedanken.“

Galerie pack of patches • Lutherstr. 160, 07743 Jena

Öffnungszeiten Mi & Do: 10 – 20 Uhr • sowie nach Vereinbarung

Door statt Tor

Bielefeld Samstag, den 5.4.2014 Sportanlage am Brothagen. „Unser Club soll schöner werden“ unter diesem Motto wuseln ca. 65 Vereinsmitglieder auf dem Gelände herum. Volleyballer, Beachvolleyballer, Lacrosser, Freiluga und Hockeyspieler. Es wird geputzt, geräumt, geschraubt und repariert. Mitten drin stehe ich mit 2 Schablonen und erfülle den Wunsch nach einer bildlichen Sportdarstellung der Hockeyabteilung. Bis Nachts um 3 Uhr hatte ich die Schablone noch geschnitten und ca. 10 Stunden später bespielt die Hockeyspielerin die Tür zur Werkstatt. Die Saison kann kommen.

BTG Hockeyspielerin

„Hockeyspielerin“, ca. 130 x 70 cm, Aerosol auf Metaltür, 2014

In Vereinsbesitz

Temptation

Ein privater Moment, Überzeugung, ganz relaxed, abwarten, Reaktion, Spannung aufbauen, mystifizierend, klar verhüllt, Mitteilung.

Ursache und Wirkung.

Option auf Zukünftiges mit dem Versprechen der Vergangenheit.

temptation

„Temptation“, Acryl und Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, 2014

Preis auf Anfrage

Der Stift tanzt

Diesmal tanzt er allerdings nicht über das Papier sondern über die glatte Fläche des iPads. Programm ist sketchbook PRO mit dem man den Mal- und Zeichenprozess dokumentieren kann. Das entstandene Bild dient als eine der Vorlagen für eine neue Serie von Bildern mit denen ich einen alten Zyklus über die menschliche Bewegung und die dahinter steckenden Emotionen und Ausdrücke wieder aufnehme und dieses 2014 auch ausstellen werde.

In diesem Sinne allen Lesern meines Blogs ein gesundes und entspanntes Jahr 2014.

Dance Painting. 2014

Typisch Venedig!

Ich beschäftige mich ja immer wieder auch mit Photografie. Häufig sind meine Bilder den Menschen zu abstrakt. Da der Blog ja Bildbetrachten heißt möchte ich den Blick mal auf ein Photo lenken, das für mich typisch Venedig ist. Ein Photo, das eine Straßenlaterne, eine Uhr, drei Fenster und etwas Schrift enthält? Typisch Venedig? Ja und ich bekomme sogar den Geruch in der Calle Vallaresso in die Nase. Wer in Venedig war und nicht nur die Touristenattraktionen gesehen hat kann das vielleicht sogar nachvollziehen. Ich finde dieses Bild ist ein wenig auch der Atem der Lagunenstadt, ohne Kanäle und ohne Gondeln.

al Vaporetto

„al Vaporetto“, 70 x 100 cm, C-Print, 2010

Preis auf Anfrage

Oh, Tango!

Sie hebt den rechten Arm, der Körper ist schon in einer fast fallenden vorwärts Bewegung, während der linke Arm die Vorbereitung einer Drehung andeutet. Die Bewegungen sind getragen aber fließend. Das Bandeon trägt die passenden Töne dazu bei. Ooooooohhhhh — Tango.

Primaballerina

„Primaballerina“ , 63 x 44 cm, Graphit und Acryl auf Zeichenkarton, 2013

Preis auf Anfrage

Der Chronistenpflicht folgend…

… sollte nicht unerwähnt bleiben, das von der „artpresentation“ „tempo di cambiamenti“ im Hause von Ulrique und Michael Weber auch Artikel in der Tagespresse erschienen sind:

WAZ vom 4.12.2012
WAZ vom 4.12.2012

WAZ vom 4.12.2012
Ruhr Nachrichten vom 4.12.2012

Gras(s) in der Galerie!

as if there was a tomorrow
Artikel im Westfalen Blatt vom 30.11.2012

Grass ist man ja schon gewöhnt in der Galerie in Bielefeld, heißt doch die Besitzerin Alexandra Grass. Jetzt ist auch noch Gras in der Galerie, denn für die Ausstellung „as if there was a tomorrow“ hat sie die Galeriefläche und teilweise auch den davor befindlichen Bürgersteig mit Rasen ausgelegt. Dies und die teilweise aus der Rasenfläche wachsenden Blumen bieten einen hervorragenden Rahmen für meine Fotoarbeiten und lassen, dank dieser exzellenten kurratorischen Meisterleistung, die Galerie zu einem einzigartigen Environment werden. Danke Alexandra!

gras

„ohne Titel“ C-Print, 30 x 30 cm im 50 x 50 cm Rahmen, 2012

Preis auf Anfrage

Eine ganze Seite…

… stand heute in der Gesamtausgabe des Westfalenblatt über mein Projekt “money”. Einige der Bilder habe ich ja bereits auch hier im Blog vorgestellt. Wer mehr lesen will, einfach doppelklick auf den Artikel.

Westfalenblatt vom 17.11.2012

Welch ein Wechsel…

… passierte da bloß heute vor 23 Jahren. Das Volk der DDR ruft immer stärker nach Reisemöglichkeiten. Man möchte aus der Parteiverordneten Massenhaft noch nicht einmal entlassen werden sondern nur Ausgang bekommen. Vermutlich war der Zenith des Festhaltens an Ideen aber schon überschritten als Günther Schabowski in der Pressekonferenz saß. …

„…das tritt — nach meiner Kenntnis ist das sofort.“, 2009, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm

… Die  Schranken gingen auf, die Freude und das Staunen war groß. Man lag sich in den Armen und aus „Wir sind das Volk!“ wurde „Wir sind (vielleicht) ein Volk!“ Grenzen dauern halt länger als Entscheidungen! — Besonders die in den Köpfen.

„Wir…!“, 2009, Acryl auf Leinwand, 200 x 140 cm

Alle Preise auf Anfrage.

Der mit dem Monde spielt.

Der volle Mond steht dort neben der Fichte. Beides solitär im Klang der Zeit. Doch bring ich den Mond spielerisch mir näher, wird aus zweien drei. International wird all das erst in fremder Zunge und scheint allgemein auch gültig dann zu sein.

„Playing the moon“ 2006, Mischtechnik auf Leinwand, 70 x 100 cm

Dieses Bild ist mit anderen am 2. Dezember 2012 zwischen 11:00 und 17:00 Uhr in der Präsentation „Tempo di cambiamenti“ in der Schützenstraße 53 in 58452 Witten zu sehen. Mit dabei sind auch Bilder von Mona Schwenker und Michael Weber. Kommen Sie gerne vorbei zum schauen, staunen und reden.

Preis auf Anfrage.

Sommer feiern!!

Wir haben den 23. Oktober 2012. Es wird merklich kälter. Gestern erfreute uns das Wetter noch mit über 20 Grad, heute heißt es wohl endgültig Abschied nehmen vom Sommer.  …

„Vive la France“, C-Print, 50 x 70 cm, 2012

… Erinnern wir uns also noch einmal des süßen Lebens und der Leichtigkeit des Seins. So haben wir die Chance etwas Energie mit über den Winter zu retten.

„Strandleben“, C-Print, 70 x 100 cm, 2012

Alle Preise auf Anfrage.

und Du? (III)

Stich ihn ein und schlag den Kreis, auf das der Raum umschrieben ist. Mach einen guten Plan damit Du zeigst was möglich ist. Beschreibe den Raum angemessen mit mutigen Schlag aber mache ihn nicht zu groß auf das er auch gefüllt werden kann, denn alles braucht das rechte Maß! — Klar mache ich das und Du?

“und Du III”  2012, Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm

Preis auf Anfrage

und Du? (II)

Frisch, Geselle, sei zur Hand. Die Steine müssen gefügt werden zur Mauer, auf dass das Haus entsteht. Gleich die Unebenheiten gut mit Mörtel aus, auf das gut gefügt ist was zusammen gehört. Lass die Kelle schwingen! — Klar mache ich das und Du?

“und Du II”  2012, Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm

Preis auf Anfrage

und Du? (I)

Der Stein hat Ecken und Kanten. Die müssen weg, sonst passt der Stein nicht in das Große und Ganze und bringt Unsicherheit. Erst wenn der Stein behauen ist kann er seine Schönheit und Stärke entfalten. Nimm also den spitzen Hammer auf und bearbeite den Stein! — Klar mache ich das und Du?

„und Du I“  2012, Bleistift, Polychromo und Acrylfarbe auf Zeichenkarton, 70 x 50 cm

Preis auf Anfrage

800 Jahre Land Anhalt…

… 100 Jahre Loge „Zu den drei Säulen“ in Dessau. Zu genau diesen Anlässen habe ich eine Offsetlithografie in limitierter Auflage erstellt. Diese wurde am Samstag dem 25. August in einem Festakt, im Bauhaus  in Dessau, präsentiert. Während des Festaktes wurde auch das Kammerstück „Schachgespräche“, eine fiktive Unterhaltung zwischen Moses Mendelssohn und Gotthold Ephraim Lessing, des Autor Jens Oberheide, uraufgeführt. Der Reinerlös der Grafik kommt der Loge in Dessau zu Gute, die dringend Geld zum Erhalt des historischen Logenhauses braucht. Ich freue mich hier ein wenig helfen zu können.

Auf der Grafik befinden sich lauter Menschen die mit Anhalt in Verbindung zu bringen sind. Neben den Anhaltern Katharina (die Große) von Anhalt-Zerbst, Moses Mendelssohn und Kurt Weil sind Hugo Junkers, Johann Sebastian Bach, Walter Gropius und Gotthold Ephraim Lessing zu sehen.

„800 – 2012 – 100“, 59,4 x 42 cm, Offsetlithografie, Auflage: 100 + 30 AP + 20 EA, 2012

Preis auf Anfrage

Erkenne Dich selbst!

Das Orakel von Delphi mahnte schon über dem Eingangsportal: „Erkenne Dich selbst!“. Es ist daher zu überlegen ob nicht alle Wahrheit und alle zukünftigen Ereignisse nur in uns und nicht im Gemeinen liegen. Erkennen wir also was bleibt.

„Erkenne Dich selbst“ 27,5 x 27,5 cm, Blattgold, Stencil und Ölfarbe auf Aluminiumplatte, 2012

Preis auf Anfrage

Ein Portrait entsteht!

Zu den Nachtansichten 2012 in Bielefeld erstellte das Team  Andreas Liebisch, Patrick Jaworek und Tonga Yilmaz für das Filmhaus Bielefeld einen Film über das Erstellen eines Warholportraits auf der Wand der Galerie von Alexandra Grass. Hier ist das Video, das an dem Abend auf der Leinwand vor dem alten Rathaus gezeigt wurde.