Statements in Bochum

Es ist mal wieder Zeit für das gARTEnhaus bei Ulrique und Michael Weber in Bochum. Am 2. und 3. Juli 2016 sind Statements von Michael und mir dort zu sehen und hören. Am Samstag zwischen 15:00 und 19:00 Uhr und am Sonntag zwischen 11:00 und 16:00 Uhr sind wir in der Wiemelhauser Str. 370 in Bochum zu treffen. Gern einfach mal vorbei kommen.

Statement 02

„Statement 02“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

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Der Chronistenpflicht folgend…

… sollte nicht unerwähnt bleiben, das von der „artpresentation“ „tempo di cambiamenti“ im Hause von Ulrique und Michael Weber auch Artikel in der Tagespresse erschienen sind:

WAZ vom 4.12.2012
WAZ vom 4.12.2012

WAZ vom 4.12.2012
Ruhr Nachrichten vom 4.12.2012

Der mit dem Monde spielt.

Der volle Mond steht dort neben der Fichte. Beides solitär im Klang der Zeit. Doch bring ich den Mond spielerisch mir näher, wird aus zweien drei. International wird all das erst in fremder Zunge und scheint allgemein auch gültig dann zu sein.

„Playing the moon“ 2006, Mischtechnik auf Leinwand, 70 x 100 cm

Dieses Bild ist mit anderen am 2. Dezember 2012 zwischen 11:00 und 17:00 Uhr in der Präsentation „Tempo di cambiamenti“ in der Schützenstraße 53 in 58452 Witten zu sehen. Mit dabei sind auch Bilder von Mona Schwenker und Michael Weber. Kommen Sie gerne vorbei zum schauen, staunen und reden.

Preis auf Anfrage.

Bar-Kot

Gestern fragte mich der Kollege Michael Weber, ob ich denn auch schon meine Beiträge zu der von Kommisar Hjuler ins Leben gerufenen Aktion „Brotkatze und Fotzekatze“ veröffentlicht hätte. Hab ich noch nicht, mache ich jetzt aber mit dem ersten entstandenen Bild jetzt.

„Brotkatze und Fotzekatze“ ist eine wahrhaft faszinierende Aktion, die, Länder übergreifend, Künstler auffordert sich mit den von KHJ geschaffenen Spezies der Brotkatzen und der Fotzenkatzen auseinander zu setzen. Sich in die unterschiedlichen Rassentypischen Charaktere und ihr Sozialverhalten hineinzuversetzen. In diesem ersten von meinen Bildern bewerte ich die Sichtweise der Brotkatzen und ihr Gefangenheit in den sozialen Gegebenheiten.

„Bar-Kot“, Acryl, Aerosol, Pasting und Heißkleber auf Leinwand, 2010, 60 x 40 cm

insieme! — Nachlese

Das war eine wunderbare houseart und ich bin durch die vielen interessanten Gespräche und Menschen nur wenig zum Fotografieren gekommen. Vorwiegend am Sonntag vor der Veranstaltung und nur ganz zu Beginn am Samstag. Ein paar Eindrücke gibt es aber doch.

houseart „insieme“ Michael Weber und Cornelius Rinne am 30. und 31. Oktober 2010.

Insieme!

Insieme ist eine houseart in Bielefeld, die gemeinsam von Michael Weber und Cornelius Rinne in dessen Haus veranstaltet wird.

Am Sa., dem 30. Oktober von 11:00 bis 18:00 Uhr und am So., dem 31. Oktober 2010 von 11:00 bis 16:00 Uhr findet die erste „houseart“ bei uns statt.

Wir würden uns freuen wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen und uns An der Reegt 52 in 33611 Bielefeld-Schildesche an einem der beiden Tage besuchen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Verwandte mit.

Was es zu sehen gibt? Neue Arbeiten auf Papier von Michael Weber aus Witten und neue und alte Arbeiten von Cornelius Rinne.

Kommen Sie also zum schauen, staunen, reden und treffen vorbei, es lohnt in jedem Fall.

Michael Weber & Cornelius Rinne

„Was ich Dir sage ändert mich nicht!“

Villach/Österreich 11. August 2010. In der Galerie „Offenes Atelier Dorothee Unkel“ findet die Vernissage zur Ausstellung „Was ich Dir sage ändert mich nicht!“ statt. Die beteiligten Künstler sind Peter Parma, Michael Weber und Cornelius Rinne. Laudatoren sind die Veldener Künstlerin Barbara Rapp und die extra aus Jerusalem angereiste Yehudis Jacobowitz-Dick. Ein sehr interessiertes Publikum lauscht andächtig den Erläuterungen. Anschließend ein intensiver Austausch beim betrachten der einzelnen Bilder statt. Auch für das leibliche Wohl hatte die Galeristin Dorothee Unkel auf das vortrefflichste gesorgt, sodass sich die Gesellschaft erst spät trennte.

Die Ausstellung findet in der Zeit vm 12. August bis zum 4. September 2010 statt.

Herzlichen Dank an Dorothee Unkel für die Ausstellung. An Yehudis Jacobowitz-Dick und Barbara Rapp für die Laudatio und an Corlien Rinne für das Bereitstellen der Fotos.