Sars-Cov2, Covid-19 oder Corona …

Was letztlich zählt sind doch die emotionalen Wahrnehmungen und -beurteilungen. Diese ungebührlich anzuheizen sollte als verwerflich akzeptiert werden. Also

… die Namensvielfalt mutet ebenso unübersichtlich an wie die Lösungs-, Ursachen- und Auswirkungenvielfalt. Was letztlich zählt sind doch die emotionalen Wahrnehmungen und -beurteilungen. Diese ungebührlich anzuheizen sollte als verwerflich akzeptiert werden. Also vielleicht doch lieber die eigene Gefühlslage dokumentieren.

„Überwindung“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

„Ausschluss und Einkehr“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

„Verweildauer“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

„Bleib mir vom Leib“
Acryl auf Zeichenkaton, 70 x 50 cm, 04/2020, Preis auf Anfrage

Kultur in Bewegung

Plötzlich kommt die Meinung auf, man könnte den Kunstbetrieb im Bereich bildende Kunst einstellen. Ausbildungen bringen im Verhältnis zu Ihrem monetären Wert nichts mehr. Da andere Werte, als monetäre, in unserer Gesellschaft nichts mehr gelten, ist die Einstellung eine logische Schlussfolgerung. — Erschreckend, die Aussage kam aus dem Bereich Kuration von Ausstellungen mit künstlerischen Aussagen.

Selbstzweifel? Frustration? Gedankenlosigkeit?

Wohl eher ein zu oberflächliches Auseinandersetzen mit dem Sinn und Zweck was Kunstdokumente für einen Wert in der Gesellschaft darstellen. Wie kultureller Einfluss eine Gesellschaft prägen und zu intellektueller Auseinandersetzung leiten sollten.

Visuelle Überreizung? Kulturelle Agonie? Desinteresse an Visionen und Weiterentwicklung?

Kulturdumpfheit unter dem Einfluß politischer Simplifizierung?

Oberfläche statt Tiefe? Kontrast statt Differenzierung?

Mir egal!
I’ll dance the judge!

dance the judge

„Dance the Judge 001“, 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand, 2020

Preis auf Anfrage

figürliches Informell?

Das ist doch ganz eindeutig, da ist eine tanzende Figur und ein Hase zu sehen. Das sind Zitate der Realität, also ist das Bild ein figürliches Bild, mehr gezeichnet als gemalt, sicherlich mit expressiven gestischen Farbflächen untermauert, die malerischen Duktus aufweisen. Kompositorisch läuft alles auf ein Zentrum zu, geprägt vom Rumpf des weiblichen Körpers. Dennoch laufen die gestischen Bewegungen und die Bewegung des Körpers im Gleichklang. Störend, ruhig sitzt der verstörte Hase in der unteren, linken Ecke vor einer nicht vorhandenen Wand auf die sein Schatten fällt. Hierdurch wird klar, dass der Lichteinfall nicht real sein kann.
Trennt man sich von der Aussage des Figürlichen so entsteht gedanklich eine formlose, gestische Komposition. Wozu also die Figuren. Was hat der Hase mit einem sich ferienartig gebärdenden Menschen zu tun? Geht es um Inhalte oder um rein formale Komposition? Hilft hierbei der Titel, „Derwisch?“ Welche Zitate werden aufgenommen?

Vom Künstler kommt kein weiterer Hinweis.

Derwischtanz

„Derwisch?“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

Preis auf Anfrage

Meine Heilige…

… hat heutzutage nicht mehr zwingend mit Kirche oder Religion zu tun. Wichtiger erscheint es etwas einer Person oder Gruppe besonders wertvolles heraus zu heben. Somit wird aber auch deutlich, dass wir uns von der Illusion, die Religionen als Realitäten verkaufen gerne pragmatisch den vermeintlich tatsächlichen Realitäten zuwende und unsere Gefühle daran knüpfen. Dies führt meist zu neuen Illusionen egal wie stark wir uns dafür oder dagegen verbiegen.

My Holy

„My holy“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 2016

Preis auf Anfrage

Feitstanz

Irgendwann malte ich ab 1983, immer wieder, mit selbstangesetzter Acryl-Farbe auf Zeichenkarton. Der Vorteil war, dass die Farbe nicht so opaque ist wie gekaufte Farbe. Eins der ersten Bilder ist in Privatbesitz übergegangen und ein Freund, der es sah, bat mich hiervon doch einen Druck in limitierter Auflage anzufertigen. Die Vorarbeiten sind gemacht, jetzt warte ich auf Bestellungen.

Feitstanz

„Feitstanz“, 84 x 59,4 cm, Acryl auf Zeichenkarton/Colorprint auf 300g Karton (Auflage 10), 1983/2016

In Privatbesitz/Preis für Druck auf Anfrage

Laut Nietzsche …

Feld im Juli I

… ist der Vorteil den die Kunst gegenüber der Religion hat der, dass sie Illusionen erzeugt ohne einen Anspruch auf Realität zu hegen. Vermeintlich ist dies im Falle von Photographie anders, doch schaut man genauer hin, so werden auch hier Illusionen erzeugt, die zwar von der Realität ausgehen, aber andere Aussagen und Eindrücke vermitteln als die, die einem wenn man vor Ort ist zunächst entgegenspringen. Wie der Photograph Prof. Heinrich Riebesehl immer gern zu sagen Pflegte: „Es kommt nicht auf die Kamera an, sondern auf den Kopf dahinter.“ Eine gute Kamera kann zwar die Möglichkeiten erweitern, das Gespür für das Motiv muss aber von demjenigen ausgehen der es auch bestimmt. Dies gilt sowohl während des Photographierens wie später auch in der Postproduction. Diese hat durch die Digitalisierung auch einen ganz anderen Stellenwert erhalten, denn gerade durch sie kann man die unterschiedlichsten Illusionen entstehen lassen und den Grad nachklingender Realität bestimmen.

Feld im Juli II

>> Alle Bilder sind als Prints zu erwerben oder gegen Copyright-Honorar in Medien einsetzbar <<

Wasserstandsanzeige

Das pegelt sich schon alles wieder ein! Auch wenn der Standard ebenfalls nicht immer den Idealzustand darstellt. Das Ideal ist halt eine Illusion und stellt somit ein Symbol dar, denn Illusionen können nicht der Realität entsprechen. Somit ist das Ideal die Aufforderung sich auf den Weg zu begeben, denn Abwarten kann auch kein realistischer Anspruch sein.

Pegel

„Wasserstandsanzeige“

>> Alle Bilder sind als Prints zu erwerben oder gegen Copyright-Honorar in Medien einsetzbar <<

No stars at Kö!

Düsseldorf, 23.7.2016, es ist Ferienzeit. Doch wir sind mal wieder in Düsseldorf um Termine abzuarbeiten. Mein Blick führt, während wir die Kö entlangschreiten und darauf achten nicht mit Pokemon suchenden Spielern zusammenzust0ßen, auf das Trittoir. Ich muss erschreckt feststellen, es gibt keine Stars auf der Kö …

Keine Stars auf der Kö!

„Keine Stars auf der Kö!“

… Immer wieder ist es an diesem Ort spannend um sich zu schauen und zu beobachten. Hier wird deutlich wie Düsseldorf tickt. Menschen kommunizieren oder hetzen durch das Gewühl. Man zeigt sich oder schaut. Glücklicher Weise sind keine Stars da, denn so kann man selbst brillieren …

brillieren

„brillieren“

Fluchtwege

„Fluchtwege“

… Die Kö ist sicher der Ort wo Glamour und Trasch gerne eine Symbiose eingehen und dennoch der schöne Schein im Gedächtnis bleibt.

Glamour and Trash

„Glamour and Trash“

>> Alle Bilder sind als Prints zu erwerben oder gegen Copyright-Honorar in Medien einsetzbar <<

Mehr gute Fotografie!

Sie ist endlich da, seit einem Jahr trachte ich nach technischer Verbesserung, nun ist die neue Kamera angekommen. Gleich musste der erste Test her. Nicht besonderes, lediglich eine Klematis die fotografiert wurde. Erstaunlich ist worauf man dann im richtigen Leben gestoßen wird. Da gibt es, für die Fotografie eher positiv, ein echtes Blattlaus-Problem. Spannend zu sehen, wie bei einem Wimmelbild. So wird der kleine Testexkurs direkt zu einem spannenden Prozess, der ein durchaus aufgeladenes Dokument hinterläßt.

Klematis mit Blattläusen

„Klematis mit Blattläusen“, Digitalfotografie, 6000 x 4000 px, 2016

Preis auf Anfrage

Keine Ratten!

Aus den Tiefen der Kanalisation und dem Umfeld des Abfalls dringen sie in unser Leben. Mit Eleganz und Schönheit können wir ihnen nicht begegnen. Massiv heißt es sich zur Wehr zu setzen und vor allem rechtzeitig das Übel zu erkennen. Denn durch Ignoranz und Wegschauen wird das Problem nicht gelöst und aus einer, vielleicht sogar possierlich wirkenden, Ratte werden Tausende und alle Errungenschaften der Kultur werden in Dreck untergehen.

No rats

„no rats“, 70 x 50 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

losgelöstes Meditativum

In sich gekehrt, die Haftung am Boden verlassend, so ist die kurzfristige Wahrnehmung des Schwebens der Gravitation abzuringen. Stehen lassen kann diesen Moment nur die Illusion und so wird schnell die Frage nach Realität aufgeworfen. Die Fiktion klopft an die Hintertür und bietet sich als wahre Schwester der Illusion an.

Statement 3

„Statement 03“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Achtung!

Hier, ganz wichtig, dies ist der Punkt, die Farben explodieren in harmonischer Disharmonie. Aufmerksamkeit laut und bunt. Was — was soll man sagen, es heißt Stellung beziehen und Aussagen treffen. Diskutieren ist vorbei, der Standpunkt ist manifestiert. Keine Zeit für Kompromisse. So und nicht anders so.

Statement1

„Statement 01“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Statements in Bochum

Es ist mal wieder Zeit für das gARTEnhaus bei Ulrique und Michael Weber in Bochum. Am 2. und 3. Juli 2016 sind Statements von Michael und mir dort zu sehen und hören. Am Samstag zwischen 15:00 und 19:00 Uhr und am Sonntag zwischen 11:00 und 16:00 Uhr sind wir in der Wiemelhauser Str. 370 in Bochum zu treffen. Gern einfach mal vorbei kommen.

Statement 02

„Statement 02“, 60 x 50 cm, Acryl und Polychromo auf Zeichenkarton, 2016

Preis auf Anfrage.

Statement zur Eröffnung

Am 14. Januar 2016 war ich als Talkgast zu Besuch in Hamburg. Eröffnet wurde die Ausstellung „Sinnsuche und Bildfindung“ des Künstlers Jens Rusch. Ich äußerte mich zu „PEGASUS“ dem freimaurerischen Verein für Kunst, Kultur und Kommunikation, verortete die Bilder von Jens Rusch kunsthistorisch und erklärte den „freien Mann“

Eine Flucht …

… vor Munch ist symbolisch eine Flucht vor dem Betriebssystem Kunst. Es geht um ein entweichen aus den Schubladen, die der Mensch in seinem Ordnungswahn, gerade auch in der Kunstgeschichte, aufbaut. Hard edge, konkrete Kunst, Informell, abstrakter Expressionismus, figürliche Malerei …, alle haben sicher als ein Grundkonzept ihre Berechtigung, doch durch ihre dogmatische Auslegung engen sie ein und schreien, wie jede dogmatische Auslegung einer Idee, nach Flucht.

Somit lasst uns schreien und flüchten vor Dogmatismus und Beschränkung.

(bitte weiter denken)
escaping Munch

„escaping Munch“, 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, 2013

Preis auf Anfrage

Sommerwunsch

Was gehört mehr zum Sommer als ein beherzter Sprung in frisches, kühles Wasser. Kopfüber muss es sein und auch elegant aussehen. Der Himmel sollte blau sein und die strahlende Sonne die Luft von Hitze flirren lassen. — Dennoch, wie jeder Sprung ins kalte Wasser braucht auch dieser den Mut sich zu überwinden.

Cool jump into cold water

„cool jump in cold water“, Acryl auf Zeichenkarton, 2 Bogen je 100 x 70 cm, 2014

Preis auf Anfrage

Der Schopenhauer-Sprung

Abgehoben, noch über den Schwingen der Taube, auf geistigem Parabelflug durch die Strömungen des geistigen Menschengut. Freiflug für Freigeister. Selbstdenken ist erste Menschenpflicht.

the Schopenhauer jump

„the Schopenhauer jump“, 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 2015

Preis auf Anfrage 

Das geflügelte Ross

Es ist sicher das Symbol für die Freiheit der Gedanken und Ideen, denn wer es zu reiten versteht der weiß auch neue Ziele zu erreichen. Um so mehr freut es dann, wenn ein Kind schon ein inniges Verhältnis zu diesem Fabelwesen aufbaut. Vermutlich getrieben von dem Gefühl das ein Musenpferd etwas besonderes vermitteln kann. Nehmen wir diese Aufgabe an.

Pegasus

„Pegasus“ 70 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, 2015

In privatem Besitz.

Nicht nur Hexen können Kunst händeln.

Man ist schon echt verstört, wenn man sich die Situation am derzeitigen Kunstmarkt anschaut. Überall süssliche Verführungen die nur auf eines abzielen — Geld. Sammler und Sammlungen …

Man ist schon echt verstört, wenn man sich die Situation am derzeitigen Kunstmarkt anschaut. Überall süssliche Verführungen die nur auf eines abzielen — Geld. Sammler und Sammlungen die aus Leidenschaft und Begeisterung Artefakte kaufen scheint es nicht mehr zu geben. Stattdessen lässt man sich, gerade im Hinblick auf die monetäre Wertentwicklung eines Bildes oder ähnlichem beraten. So sehen plötzlich fast alle „Sammlungen“ gleich. Gefällig, oberflächlich und vor allem extrem gute Anlagen. — Hexenwerk möchte man meinen, doch tatsächlich nur das Ausnutzen primitiver menschlicher Wunschvorstellungen. Wirkliche Bedürfnisse werden nicht gestillt, denn vermeintlich hat man dafür keine Zeit und lässt sich zu allem Überfluss auch noch von Geschäftemachern beraten. Eigentlich hätte nicht Helge Aachenbach bestraft werden müssen sondern die Familie Albrecht, doch Gier und Dummheit werden ja nicht strafrechtlich verfolgt.

not only the witch can manage the art

„not only the witch can manage the art“ 150 x 90 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2014

Preis auf Anfrage

Flüchtiger Blick

Tanzend, springend, sich drehend, mit Eleganz und Esprit, bewegt sie sich durch das Leben. Aufkommende Hindernisse und Untiefen würdigt sie nur eines flüchtigen Blicks, denn sie hat das Selbstverständnis alles meistern zu können. Das Leben ist bei ihr.

fleeting glimpse

„fleeting glimpse“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Dem geneigten Kunstinteressenten zugedacht.

Machen sie sich bitte klar, dass der Kunstbegriff einem ständigen Wandel und einer ständigen Neudefinition unterworfen ist. Außerdem ist das Betriebssystem Kunst nach Niklas Luhmann in sich geschlossen und erneuert sich selbstrefentiell. Daher wird, denn die Zeit der sich auf Warhol berufenden Kunstspekulanten und Kunstbroker befindet sich derzeit im Zustand der kritischen Masse, eher die Frage nach dem Sinn von Kunst gestellt, die, einhergehend mit dem Blick auf die Vorteile des Humanismus in seinem Bildungsauftrag, eher auf den gesellschaftlichen Auftrag, losgelöst von Modellen des sozialen Miteinanders, abzielt. Beispiel hierfür kann folgende auf Nietzsche beruhende Überlegung sein:

„Wenn Nietzsche feststellt, dass der Vorteil der Kunst gegenüber der Religion ist, dass sie Illusionen erzeugt ohne einen Anspruch auf Realität zu haben, muss man eigentlich hinzufügen: Der Vorteil der Kunst gegenüber der Wissenschaft ist es, das sie Illusionen verbreitet und nicht angenommene Realitäten zur Wahrheit erklärt. Denn so ist sie bereit die Wahrheit des Einzelnen zuzulassen.“

Damit wird allerdings auch jegliche geisteswissenschaftliche Betrachtung von Kunst in Frage gestellt, da gerade diese von feststehenden Wahrheiten im Bezug auf ein Artefakt ausgehen, während ein „nachhaltiger“ Artefakt eher ein zum eigenverantwortlichen Denken anregendes Dokument eines nicht klar definierten Denkprozesses ist. Mit anderen Worten, das was allgemein als Kunst bezeichnet wird stellt Fragen und gibt keine Antworten. Daher ist als ein wesentlicher Sinn von Kunst das Auslösen von Evolutionen und manchmal vielleicht auch Revolutionen zu sehen.

Ich wünsche allen ein gedankenvolles Wochenende.

Mit alter Technik…

… versuche ich jetzt mal Neues zu schaffen. In den Jahren 1981 – 1982 habe ich mich intensiv mit Strukturen und deren Sichtbarmachung und Bewertung auseinander gesetzt. Damals kannte ich noch keinen Künstler, der sich mit Strukturüberlagerungen die durch Rakeltechnik erzeugt wurden beschäftigte. Ich habe etliche Arbeiten erstellt, bis irgendwann mein Interesse an Strukturen abebbte da mich andere Dinge mehr faszinierten. Für mich wurden neben rein formalen Untersuchungen immer mehr Inhaltliche Themen und deren Umsetzung interessant.

Nun sind 33 Jahre vergangen und ich denke über die Möglichkeiten nach wie man mit dieser unterdessen so stark verbreiteten Technik auch inhaltlich aufgeladene Bilder zu erstellen und sich nicht allein auf (Un)Form- u. Farbuntersuchungen zu beschränken. So könnte es zu einer Beschleunigung des Denkens kommen.

Beschleunigung

„Beschleunigung“, 70 x 50 cm, Acryl auf Zeichenkarton, 2015

Preis auf Anfrage

Was hinter dem Vorhang ist?

Inspiriert von den kleinen Kapellen, die vor allem in Südeuropa oft am Straßenrand zu finden sind, hat die Bielefelder Galeristin und Kuratorin Alexandra Grass ein Ausstellungskonzept entwickelt, das jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Es trägt den Titel „The Garage Project“. Mit „Behind the Curtain“setzte der Künstler Cornelius Rinne das Konzept in einer ersten Veranstaltung am Samstag, 8. November 2014, in einer Garage an der Stapenhorststraße 147 um.
Der Joseph-Beuys-Schüler öffnete den Schrein in einer Performance, in der er letztlich auch den Vorhang beiseite schob und den Blick auf ein Kunstwerk freigab. So wird, vielleicht ausgelöst durch einen flüchtigen Blick oder auch durch ein inneres Verlangen, an ungewöhnlicher Stelle, auf die tiefere Bedeutung von Kunst hingewiesen. www.diekuratorin.com

garage

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the chancelor chair

Fotos freundlich zur Verfügung gestellt und zur Veröffentlichung freigegeben durch Klaus Schirrich. Herzlichen Dank.

Bodenkontakt

Nicht ständig, doch immer wieder, wird der Kontakt zur Erde unterbrochen. Dennoch bleibt es auch immer wieder ein Geheimnis wie man Bodenhaftung behält.

the mistery of contacting the floor

„the mistery of contacting the floor“, 100 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Professionelle Freude!

Aufgesetzt? Manchmal. Begabung? Gewiss. Moto? „Was muss das muss und niemals was anmerken lassen, dann bekommt man die Kurve.“ Ansonsten ist eh alles zum Lachen.

professional joy

„professionell joy“ 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Die Skizze für dieses Bild ist zu sehen unter: Oooh Freude im Blog Cornelius’ Moleskine!

Sprung!

Das temporäre Verlassen und das schnelle Rückkehren auf festen Boden so lange sich keine Unendlichkeit auftut. Der Sprung entsteht unter Einsatz einer plötzlich einsetzenden Energie. Oft ist er Ausdruck eines emotionalen Zustands.

leap / Sprung

„leap“ / „Sprung“, 150 x 90 cm, Acryl auf Zeichenkarton gerissen, 2014

Preis auf Anfrage

Fluggefühl

Schwerelos, losgelöst aus Zeit und Raum, treibend und ohne den Endpunkt wirklich zu kennen. Die Materie in der wir uns bewegen ist nicht gewiss. Himmlisch das Gefühl, doch ohne jede Sicherheit. Immer wieder ist dies der Impuls für neue Erfahrungen.

about flying in water and sky

„about flying in water and sky“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Temptation of falling

Bis zum 17.7. zu sehen in der Ausstellung „temptations 1“ in der „janinebeangalery“ in der Torstraße 154 in Berlin.

about falling and a flying hare

„about falling and a flying hare“, 200 x 140 cm, Acryl auf Leinwand, 2014

Preis auf Anfrage

Kunst nicht geklärt!

Mich verfolgt das ganze Leben lang eine unbändige Liebe zu etwas, das nicht wirklich klar zu seien scheint. Es ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Dennoch begegne ich immer wieder verschwommenen Beschreibungen, was denn Kunst sei. Auch Joseph Beuys hat sich immer wieder dieser Liebe zur Kunst hingegeben und auf die Wichtigkeit für unser Leben hingewiesen, mehr noch er hat den Begriff erweitert und zum wesentlichsten Bestandteil unseres Lebens erklärt. — Dennoch, trotzt Beuys, wurde Kunst nicht geklärt.

Despite Beuys, art hasn´t been clarified.

„Despite Beuys, art hasn´t been clarified.“, Aerosol und Acryl auf Leinwand, 40×60 cm, 2014

In Privatbesitz

Mutiges Versprechen!

... ich erkläre euch mal den Beuys ...

vom 04. Juni bis zum 3. Juli 2014 zeigt die Galerie pack of patches in Jena die Einzelausstellung

„ … ich erkläre Euch mal den Beuys …“

mit Arbeiten von Cornelius Rinne.

Die Eröffnung findet am 04.06.2014 um 20:00 Uhr statt. Nach einer Begrüßung durch die Galeristin Grit Höhn wird der Bochumer Künstler Michael Weber eine Einführung über die Arbeiten geben.

Sie sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.

Über den Künstler schreibt die Galerie als kurzen Verweis: „ Cornelius Rinne arbeitet als Künstler, Illustrator und Kunsttheoretiker. Seine bevorzugte Arbeitsweisen sind die Zeichnung und das gemalte Bild, aber auch Fotografie und Performance setzt er zur Visualisierung seiner Ideen ein. Rinne versteht sein Arbeiten nur als Dokumente eines sinnerfüllten, künstlerischen Prozesses, daher setzt er sich oft in Arbeitszyklen mit Themen auseinander. In dieser Ausstellung stehen das Leben und Wirken von Joseph Beuys im Mittelpunkt seiner Gedanken.“

Galerie pack of patches • Lutherstr. 160, 07743 Jena

Öffnungszeiten Mi & Do: 10 – 20 Uhr • sowie nach Vereinbarung