Rund um die Eule

14. Februar 2012

Ständig versuchen sie etwas zu drehen, links rum, rechts rum. Nur nicht zur Ruhe kommen lassen. Das Ziel darf nicht offensichtlich werden und die Irritation ist zu maximieren. Symbole müssen leiden, Stellvertreterkrieg, Kollateralschäden beabsichtigt. Doch blindes Agieren führt zu Ignoranz, in diesem Fall positiver Ignoranz. Langfristig leiden Vertrauen und Glaubwürdigkeit und der totale Absturz droht.

“Eulenrotation”, 70 x 100 cm, C-Print, 2012

Preis auf Anfrage


Circumpunkt

6. Februar 2012

Das war vielleicht ein Erlebnis, Nachts um 22:00 Uhr bin ich noch mal mit dem Hund in die Kälte gegangen. Als ich den ersten freien Blick auf den Himmel hatte stand das Zeichen am Himmel. Einen Hof um den Mond habe ich ja schon oft gesehen, dieser war dann aber maximal zwei Monddurchmesser vom Zentrum entfernt. Aber so etwas. Das kann nur ein Zeichen sein. Das will mir etwas sagen. Das hat Bedeutung. Dan Browns “verlorenes Symbol” schießt mir durch den Kopf. Das Zeichen für alles, das göttliche Symbol, dass einem den Weg zum Geheimnis des ICH weißt. Die Vollendung der Form und des Geistes an das Firmament geschrieben. — Verwirrt trotte ich nach Hause. — Bis jetzt hat sich noch nichts geändert, aber es ist ein Bild entstanden.

“Circumpunkt”, C-Print, 100 x 100 cm, 2012

Preis auf Anfrage


Deutsche Eurosituation!

28. Januar 2012

Ich sah mal ein Artefakt von Dieter Roth. Eine hermetisch abgeschlossene Glasvitrine, in der aus Schokolade eine Burg aufgehäuft war. Gleichzeitig war dem Kunstwerk eine Population an Fruchtfliegen beigefügt. Ein Schwirren und sirren und die Burg wurde immer poröser. Ich dachte an das Luther Lied “Ein feste Burg ist unser Gott”…

“German eurostuation”, Acryl und pasting auf und hinter Spitzengardine über Keilrahmen, 100 x 100 cm, 2011

Preis auf Anfrage


Jupiter und der Mond

25. Januar 2012

Bei nächtlichen Spaziergängen treffe ich sie immer wieder. Sie scheinen ein sehr inniges Verhältnis zu haben. Winters trifft man auch noch ein anderes Pärchen, das sich aber im Sommer still weg stiehlt. Über dieses andere Pärchen wurde schon viel geschrieben. Sie sollen auch einen Sohn haben. Meine Aufmerksamkeit gilt aber derzeit dem Dicken und der zart Strahlenden. Ich träume von “Jupiter and the Moon”. Derzeit zu sehen in der Ausstellung „Artificals and Statements“ in der Galerie Treppenhaus in Erlangen.

“Jupiter and the Moon”, 120 x 90 cm, Stencil und Acryl auf Leinwand, 2012

Preis auf Anfrage


Auch gestürzte Helden liegen

23. Januar 2012

Am Freitag, dem 20.1.2012, war es soweit, die Ausstellung “Artificals and Statements” wurde in der Galerie Treppenhaus in Erlangen eröffnet und ist dort bis zum 1. März zu sehen. Als kleinen Apetithappen hier eins der ausgestellten Bilder. Andere werden hier folgen, aber den kompletten Überblick bekommt man nur in Erlangen.

“Auch gestürzte Helden liegen!”, 90 x 120 cm, Acryl auf Leinwand, 2012

Preis auf Anfrage


Statementarisches

9. Dezember 2011

“Roter Künstlerpunkt rändisch signiert!” ein Bild das unter anderem ab dem 20. Januar 2012 in der Ausstellung “Artificals and Statements!” in der Treppenhausgalerie in Erlangen zu sehen seien wird. Das Bild ist Zwischenstatement einer nicht enden wollenden Diskussion über den Kunstmarkt und den Wert beziehungsweise die Wichtigkeit von bildender Kunst innerhalb der Gesellschaft.

“Roter Künstlerpunkt rändisch signiert!”, 70 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 2011

Preis auf Anfrage


Unter Licht!

17. November 2011

Aussage, welche Aussage. Ausschnitt und Korrespondenz geben das Thema. Von tiefer Dunkelheit umnachtet, warten die Gedanken auf Befreiung. Denken, similieren, intuitiv den Wegen des Lichts der Erhellung folgend. Es geht voran. Es wächst und bekommt Gestalt. Bildnern ist nicht zufällig. Bildnern folgt der Gesetzmäßigkeit des eigenen Ausdrucks und dokumentiert den Prozess. Bildnern hält fest und lässt los. Startpunkt in eine neue Dimension!

“Unter Licht”, 2011, colorprint, Auflage 7 + 1ap, 40 x 29cm

Preis auf Anfrage


Lappenlandschaft

11. November 2011

Steil steigen die Flanken auf . Über Grate kann man wandern, durch hohe Täler ziehen. Farbe fand halt und zog ein. Hingegossen liegt das Massiv auf dem Boden der Tatsachen und gibt Raum für Traum, Reise und Phantasie.

“Ohne Titel”, 30 x 40 cm , Auflage 7 Stück + ein AP-Abzug, Colorprint

Preis auf Anfrage


An Amerika…

4. Oktober 2011

…, speziell den USA, kommt man nicht vorbei, wenn man sich mit Geld beschäftigt. Seit bestimmt 3 Monaten habe ich immer wieder an diesem Bild gearbeitet. Der Aufbau war schon früh klar, nur die technische, sehr experimentelle Umsetzung bedurfte der Überlegung. Seit einer guten Woche ist das Bild fertig und ich wünschte mir ähnlich überlegtes Handeln an den Finanzmärkten und innerhalb der Politik. Halt überlegt neue Wege gehen.

“Star bangeled banner”, 62 x 47 cm, Mischtechnik (Baugewebe, Fliegendraht, Keilrahmen, Pasting, Aerosol, Acryl), 26.09.2011

Preis auf Anfrage


Hans – Siegfried Laessig — informelle Arbeiten aus über 50 Jahren!

22. August 2011

Einladung zur Vernissage 

Donnerstag, den 1.9.2011, 18:00 Uhr
im Freizeitheim Ricklingen

Hans – Siegfried Laessig
Informelle Arbeiten
aus über 50 Jahren!

Die Ausstellung ist vom 2.9. bis zum 29.9.2011, während der Öffnungszeiten, zu sehen im:

Freizeitheim Ricklingen
Ricklinger Stadtweg 1
30459 Hannover / Ricklingen

Hier noch ein paar Informationen über Hans-Siegfried Laessig:

Hans-Siegfried Laessig wurde 1923 geboren und hat in Braunschweig bei Prof. Oesterlen Architektur studiert. In dessen Büro war er auch an der Planung des niedersächsischen Landtages beteiligt. In den 60ern machte er sich mit 2 Kollegen in Hannover selbständig und diese Gemeinschaft entwarf das Rathaus von Salzgitter. Nach der Auflösung der Architektengemeinschaft hat er zahlreiche Bauten in und um Hannover realisiert, die unterdessen fester Bestandteil des Stadtbildes von Hannover sind. So zum Beispiel die ev.-luth. Heilig-Geist-Kirche an der Plüschowstraße. Oder 4 Altenwohnheime der Nicolaistiftung, das erste direkt am Nicolaifriedhof, das vielleicht bekannteste an der Herrenhäuser Str., neben dem Herzog Ferdinand an der Auffahrt zum Schnellweg, das in der Bödekerstraße und auch das Altenwohnheim am Raschplatz. Auch in Davenstädt entstand ein sehr außergewöhnliches Altenwohnheim unter dem Namen Altes Dorf, das Strukturen ländlicher Bebauung aufnahm. Es gäbe noch etliche andere Beispiele zu nennen.

Während seiner gesamten Zeit als Architekt suchte er aber auch immer nach neuen Formensprachen in Gouachen und Aquarellen. Architektur und Malerei befruchteten sich hierbei stark. Nun werden im Freizeitheim Ricklingen malerische Arbeiten aus über 50 Jahren ausgestellt und man kann selbst nach den Einflüssen suchen und/oder sich von den Bildern einfach nur verzaubern lassen.


Bar-Kot

17. August 2011

Gestern fragte mich der Kollege Michael Weber, ob ich denn auch schon meine Beiträge zu der von Kommisar Hjuler ins Leben gerufenen Aktion “Brotkatze und Fotzekatze” veröffentlicht hätte. Hab ich noch nicht, mache ich jetzt aber mit dem ersten entstandenen Bild jetzt.

“Brotkatze und Fotzekatze” ist eine wahrhaft faszinierende Aktion, die, Länder übergreifend, Künstler auffordert sich mit den von KHJ geschaffenen Spezies der Brotkatzen und der Fotzenkatzen auseinander zu setzen. Sich in die unterschiedlichen Rassentypischen Charaktere und ihr Sozialverhalten hineinzuversetzen. In diesem ersten von meinen Bildern bewerte ich die Sichtweise der Brotkatzen und ihr Gefangenheit in den sozialen Gegebenheiten.

“Bar-Kot”, Acryl, Aerosol, Pasting und Heißkleber auf Leinwand, 2010, 60 x 40 cm


Erinnerungsstück!

6. Juli 2011

Faszinierend ist es wenn die Pferde im Galopp an einem vorbei ziehen. Stolz den Kopf nach oben gereckt. Ein Moment nur, ein Gefühl von Freiheit. Nichts von erheblicher Wichtigkeit, aber dennoch eine Situation die sich einbrennt, die Freude schenkt, die Probleme unwichtig macht. Nicht wichtig für die Gesellschaft und dennoch wichtig für eine Ansammlung von Individuen die sich versammelt haben um dem Ereignis beizuwohnen. Bleibendes für die Seele.

Die Skizze zu diesem kleinen Bild finden Sie unter: http://corneliusmoleskine.wordpress.com/2011/07/04/konzentriert-im-zwischenspiel/

“Polopferd im leichten Galop”, Pasting und Acryl auf Leinwand, 20 x 20 cm

In Privatbesitz


… jeder ist Beuys…

25. Juni 2011

Das iPhone ist ein faszinierendes Gerät. Mit einer kleinen App kann man auf ihm Zeichnen und den Zeichenprozess als Video festhalten. In Vorbereitung der Ausstellung “Backstreet Beuys” in der Galerie 30works in Köln habe ich dieses Hilfsmittel genutzt um die Skizze für eine Objektbemalung zu erstellen. Das entstandene Bild wurde als Vorlage benutzt und im Video kann mann den Prozess zum Objekt nachvollziehen. Der Spruch auf dem Objekt soll den tatsächlichen Plot des bekannten Beuyszitats veranschaulichen und die allgemeine Fehlinterpretation konterkarieren.


Nichtlineares Denken und Handeln?

9. Juni 2011

Der Weg aus dem linearen Denken ist Kunst und dies ist auch der Weg aus dem krisenorientieten Handeln!

Ich weiß es ist eigentlich fast eine philosophische Frage, aber ich habe mich in den letzten Jahren von den Begriffen Nachdenken und auch Querdenken verabschiedet. Selbstdenken beinhaltet ebenso die Verarbeitung von war- und aufgenommenen Gedanken aber eben auch die Hoffnung auf einen eigenen, vielleicht sogar innovativen Schluss. Nichtlineares Denken ist ergebnisoffen und ändert vor allem wesentlich öfter die Richtung als Querdenken. So entsteht ein Gedankenkokoon der eine Problematik von allen Seiten berührt.

Das Eigene ist die Verknüpfung von bereits Gedachtem in neuen Zusammensetzungen und das daraus zu erzielende Ergebnis mit einer neuen Bewertung. Manchmal ergibt sich dann auch etwas total Neues. Hiernach kann man aber nicht verkrampft suchen, sondern muss ergebnisoffen in Prozesse hineingehen.

Wenn Sie mehr wissen wollen, scheuen Sie sich nicht Kontakt aufzunehmen, gerne stehe ich für Podiumsdiskussionen, Führungen oder workshops zur Verfügung.

Preis aber auch hier nur auf Anfrage.


Zeit des Aufbruchs!

5. Juni 2011

Was immer sich öffnet, es  hat geknospt, es brach auf und tut es immer wieder. Von ersten zarten Trieben zur Knospe, erblüht es und wird zum Rausch. Es trägt die Frucht und wird zu Neuem, auf das der Zyklus neu erwacht. Zeit des Aufbruchs — Frühling.

„Frühling — Zeit des Aufbruchs“, 120 x 90 cm, Spachtelmasse und Acryl auf Leinwand

Preis auf Anfrage


Zum Beginn eines Workshops…

3. Juni 2011

… ist es immer wichtig die Menschen wach zu rütteln. Am 25. 5. 2011 habe ich im mARTa in Herford eine Performance von Joseph Beuys zitiert und verkürzt nachgespielt. So wurden die Teilnehmer erst einmal aus ihrer normalen Welt herausgerissen und in eine andere Wirklichkeit entführt.


Kunstdefinition

24. Mai 2011

Es war 1983 als ich dringend nach einer Definition von Kunst suchte. Es sollte eine Definition sein die alle Sparten der Kunst und auch alle Spielmöglichkeiten umfasste. Nach langen Überlegungen kam ich dann zu dem Satz: “Kunst sind die Geschichten, die ein Mensch in einer selbsterfundenen Sprache erzählt!” Der Satz half mir weiter und wurde auch häufig zitiert. 1994 habe ich ihn dann in Variationen auch bildnerisch umgesetzt.

„Kunst sind die Geschichten, die ein Mensch in einer selbsterfundenen Sprache erzählt! Variation 1-1 bis 1-3“, 45 x 65 cm, Mischtechnik auf Papier

Preis auf Anfrage


Flashback!

13. Mai 2011

Den hatte ich schon lange nicht mehr getroffen. Plötzlich hängt er da vor mir. Gipsgrau und immer noch dieser süffisante Mund. Verflucht, der ist jetzt auch schon 35 Jahre alt und hängt hier in alter Präsenz rum. Wird täglich gewürdigt. Hat seinen besonderen Platz. Zwischen seiner Erschaffung und heute liegen 2 Studien, zig Umzüge und unendlich viele Geschichten. 35 Jahre Leben halt.

“Gefährte” ca 50 x 35 x 20 cm, Gipsguss mit Juteeinlage, 1976

Sammlung B. Aden


1. Hipstapaint!

5. Mai 2011

Die Hipstafotos mache ich ja nun schon etliche Zeit, gestern wollte ich es wissen. Eine Leinwand im Format 40 x 60 cm diente als Basis, ein Hipstafoto als Vorlage. Acrylfarbe wurde zur Deckung. In jedem Fall entstand gestern das erste Hipstapainting. Hängt noch dicht am Foto, wird aber Grundlage sein für eine ganz neue Bildnerreise. Nichtlinear werde ich den Gedanken weiterentwickeln und mich so durch die Welt der Farbe, Form und der Intuition treiben lassen. Für mich ein spannendes neues Projekt, auch wenn mir nach Fertigstellung des Bildes auffiel, dass es eine logische Fortführung älterer Arbeiten ist. Es wird sicher mehr zu sehen geben.

“Sunrise over the Stiftsmühlenpark”, 40 x 60 cm, Acryl auf Leinwand

Preis auf Anfrage


Freiheitsfeder!

2. Mai 2011

Mit einer Feder kann man nicht fliegen. Nur eine Feder treibt im Wind. Nur eine Feder ist dem Schicksal ausgeliefert. Viele Federn, die das gleiche Ziel haben, können sich aber zu Schwingen vereinen und zu neuen Ufern aufbrechen.

Warum willst Du eine Feder im Wind sein?

“Nur eine Feder für Freiheit”, Bleistift und Acryl auf Zeichenkarton, 45 x 30 cm

Preis auf Anfrage


Ein Moratorium…

15. April 2011

… was ist das eigentlich? Tja da werden die alten Atommeiler abgeschaltet und auf ihre Tauglichkeit überprüft. Dann wird nachgedacht und eine Entscheidung gefällt. So macht das die Merkel doch gerade. — Weit gefehlt! Ein Moratorium hat nichts mit Atomstrom zu tun, eigentlich auch nichts mit überprüfen und nachdenken. Ein Moratorium ist eine zeitlich begrenzte Unterbrechung eines Vorgangs. Wozu man die gewonnene Zeit nutzt ist nicht festgelegt. Unser Leben ist durchzogen von Moratorien. Wir unterbrechen den Vorgang Arbeit und gehen in Urlaub. Ein Moratorium! Die Halbzeitpause ist ein Moratorium des Spiels! …

— Gut anhören tut sich der Begriff aber in jedem Fall! Vor allem so offiziell und wichtig.—

“Moratorium” Acryl auf Leinwand, 100 x 70 cm, März 2011

Preis auf Anfrage


Lebenslauforakel!

4. April 2011

18 Jahre, sie ist schon 18 Jahre! In die Volljährigkeit wird sie entlassen. Was kann ich ihr mitgeben auf ihren langen Lauf? Zuspruch. “Du kannst das!” — “Alles!” — “Was Du willst.” Mich beruhigt es ihr Zuversicht mit auf den Weg zu geben. Mich macht es froh, dass sie den Zuspruch so positiv annimmt. Möge Sie das Bild behüten und begleiten.

„Lebenslauf!“; 30 x 30 cm; Polychromo, Pasting und Acryl auf Leinwand; 04.2011

In Privatbesitz


Freudenstrahlen statt Atomstrahlen

28. März 2011

Er hätte sich ja so gefreut! Grün stellt den Ministerpräsidenten. Die Hoffnung auf ein gutes Stück sozialer Plastik. Neue Möglichkeiten der Gestaltung. — Sonne statt Reagan!

“Beuys always work it out!”; 30 x 30 cm; Bleistift, Polychromo, Marker, Pasting und Acryl auf Leinwand; 02.2011

Preis auf Anfrage


Spaß wird Kraft!

26. März 2011

Angefangen hat es als spaßige Spielerei. Da gibt es für mein Smartphone ein kleines Fotoprogramm, das die Fotografie der 50er und 60er Jahre vortäuscht. Zunächst ist das wirklich ein netter Jux, zumal man die Fotos direkt aus dem Programm heraus im sozialen Netzwerk veröffentlichen kann. Schnell kam aber die Aussage meines Fotografieprofessors Heiner Riebesehl wieder zum tragen, er sagte immer “Ein Bild ist nicht abhängig von der Kamera sondern von dem Kopf der dahinter steckt!”

Der Denker!

Schnell entdeckte ich hinter den Bildern Geschichte und lernte diese zu steuern!

Menta

Es entstanden Bilder, die, durch das Programm ,schon eine erste Entfernung von der Realabbildung der heutigen Fotografie erlangten.

There's a light!

Wenn man diese dann auch noch auf dem Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm verfeinerte kamen schnell künstlerische Aussagen zu stande.

Dark side of the moon!

So wurde die Entfernung von der Realität immer stärker und selbst informelle Positionen wurde möglich.

An den Lippen hängen!

Kombiniert mit klassischen Arbeitsweisen der bildenden Kunst entstehen unterdessen spannende, eigenständige Arbeiten.

roter Winkel

Ein fortlaufender Prozess der sicher auch weiter Beachtung finden wird und von mir in Facebook mit den Rohfassungen dokumentiert wird. Wer dieses verfolgen möchte sollte sich also mit mir auf facebook befreunden. https://www.facebook.com/cornelius.rinne

Alle Bilde sind C-Prints, ca. 17,11 x 17,11 cm groß, auf 20 x 20 cm Papier, in einer Auflage von jeweils 10 nummerierten und signierten Exemplaren.

Preis auf Anfrage


Heilecke?

19. März 2011

Drei Flächen stoßen aufeinander. Sie werden Gebrochen, sie werden geheilt. Sie spiegeln sich wieder und nehmen den Schall. Es ist ein Kreuz mit dem Verstehen, versuchen wir es mit Fühlen.

“Filzecke”, Holzträger mit Filz bezogen. Kantenlänge ca. 35cm. Auflage 2 Stück AP 1 und 2.

Beide Exemplare in Privatbesitz


fortlaufend

16. März 2011

fortlaufend – wohin?

fortlaufend – Nachrichten?

fortlaufend – Gedanken?

fortlaufend – Angst!

„fortlaufend“, 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand, 15.03.2011

Preis auf Anfrage


Was bleibt da noch zu sagen? …

12. März 2011

… Fukushima am 12. März 2011. Gefühle überwältigen, nehmen mit, machen sprachlos. Es gäbe so vieles was gesagt werden müsste, aber man wird sprachlos. — Darum habe ich gemalt.

Bleistift, Polychromo, Pasting und Acrylfarbe auf Leinwand, 40 x 30 cm, 12.03.2011


I can dance!

8. März 2011

Ausdruck, fast nichts kann mehr Ausdruck verleihen als der menschliche Körper in der Bewegung des Tanzes. Durch Geschwindigkeit fast die Gravitation überwindend dreht sich der Körper durch den Raum. Faszinierend hieraus einen Moment festzuhalten. Körper an der Schwelle zum Unmöglichen.

Bleistift, Polychromo, Pasting und Acrylfarbe auf Leinwand, 40 x 30 cm, 28.02.2011

Preis auf Anfrage


Kunstwerte

22. Februar 2011

Kunst ist Kapital. Meint er da jetzt, in weiser Voraussicht, Leute wie Damian Hirst und Jeff Koons, die Broker der Kunstszene? Die haben doch noch in die Windeln gesch… als er den Vergleich tätigte. Vielleicht wollte er uns aber auch nur mit einer Halbwahrheit bedienen. Was sind eigentlich Halbwahrheiten? Dahergeplappertes oder Denkanstöße? Bei Beuys muss man sicher von letzterem ausgehen. Menschen in eigenverantwortliches Denken entlassen. Nicht nachdenken — selbstdenken! Eigene Wahrheiten finden und vertreten. Kapital als zeitgeistiges Synonym für Werte. Werte die nur nachhaltig sind wenn sie verformbar und einsetzbar bleiben — Ach denkt doch selbst!

“Der Halbhutbeuys”, 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, 14.01.2010

Preis auf Anfrage


Kontrollfreiheit

14. Februar 2011

“Den Blick auf das Geschehen, immer bereit zum gesteuerten Sturz, frei die Bahn ziehend. Erhaben und entrückt, doch immer in Verbindung zur Realität. —  Kontrollfreiheit” So steht es auf dem Bild. Eine Aufforderung? Eine Prophezeiung? Eine Einstellung? Wenn man sich mit dem Bild verbindet und seinen Gedanken freien Flug gönnt sollte mann zu neuen Höhen kommen.

Acryl auf Leinwand, 100 x 70 cm

In Privatbesitz

 


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